Wladimir Putin: Termin für Krebs-OP steht offenbar schon fest

Kreml-Despot Wladimir Putin muss vielleicht mitten im Ukraine-Krieg das Zepter abgeben. Offenbar steht eine Operation an, die sich nicht mehr länger aufschieben lässt. Einen Vertreter soll der Präsident bereits genannt haben.

Am Mittwoch verbreitete die Nachricht sich wie ein Lauffeuer in der englischsprachigen Presse. Wladimir Putin hat offenbar schon einen Termin für eine anstehende Operation – mutmaßlich Krebs.

Die Meldung stammt vom Telegram-Kanal „General SVR“, der nach eigenen Angaben „Einblicke, Ermittlungen und Informationen“ direkt aus dem Kreml liefern kann. Schon in der Vergangenheit lieferte das Netzwerk von Kreml-Insidern Meldungen zum Gesundheitszustand von Putin.

Nach diesen aktuellen Informationen hätte Putin schon Mitte April operiert werden sollen. Da die „militärische Spezialoperation“ in der Ukraine dann aber doch länger andauerte als geplant, musste der Kreml-Despot den Eingriff verschieben. Der Ersatztermin stehe unmittelbar bevor, behauptet die Kreml-Quelle.

Sogar einen Vertreter soll Putin bereits genannt haben. Dieser soll den Präsidenten maximal drei Tage vertreten, dann will der fast 70-Jährige wieder selbst über seinen Krieg wachen. Seine Vertretung soll der Chef des Nationalen Sicherheitsrats, Nikolai Patruschew werden. Er sei bereits jetzt als Hauptstratege bei der Ukraine-Mission tätig. Er gilt außerdem als Hardliner im Putin-Regime. Demnach wird Patruschew keinesfalls für friedlichere Beziehungen zwischen Russland und dem Westen sorgen.

Details zum Gesundheitszustand Putins bleiben trotz allem sehr vage. Der tatsächliche Termin für die Operation wurde nicht genannt. Britische Medien folgerten aber, dass Putin sich wohl kaum vor dem 9. Mai unters Messer legen wird. Dann nämlich ist der große russische Feiertag zum Sieg über Hitler-Deutschland. Internationale Experten vermuten, dass Putin Großes mit diesem Tag vorhabe. Er wolle zumindest einen Teilsieg über die Ukraine verkünden können oder eine große Mobilmachung bzw. eine weitere Eskalation im Konflikt.

2 Kommentare

  1. Die Meldung weiter zu Modifikation geben, da zu durchsichtig. Außerdem, fehlen Informationen und „Expertenberichte“ über den Nachfolger.

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