Willi Herren: Heftiger Zoff am Grab

Am vergangenen Mittwoch ist Showlegende Willi Herren auf dem Melatenfriedhof in Köln beigesetzt worden. Seine von ihm getrennt lebende Ehefrau Jasmin Herren (42) nahm an der Trauerfeierlichkeit nicht teil. Der Grund: Differenzen zwischen ihr und Willis beiden Kindern.

Doch Jasmin ließ es sich nicht nehmen, kurz darauf am Grab ihres Mannes zu trauern und sich von ihm zu verabschieden. Dabei legte sie auch einen großen Blumenkranz nieder, auf dessen Schleife folgende Worte stehen: „Deine Ehefrau ein Leben lang“.


Zuviel für Herrens Tochter Alessia. Die nimmt die Schleife kurzerhand ab. Mit Heuchelei könne sie nach eigenen Aussagen überhaupt nicht umgehen. In ihrer Instagram-Story äußert sie sich deswegen auch zu dem ganzen Geschehen und erklärt ihr Vorgehen.

„Ich bin gezwungen das zu tun, weil ich auf dem Weg zum Grab meines Vaters war und auf einen Artikel aufmerksam wurde, dass ein Fotograf für die ‚Bild‘-Zeitung die Jasmin zum Grab meines Vaters begleitet hat. Dann hat sie sich da ausgiebig fotografieren lassen, in meinen Augen eine total inszenierte Nummer.“


Am Grab ihres Vaters habe Alessia dann auch den großen Kranz von Jasmin vorgefunden. Noch vor einem Monat soll Alessia mit ihrem Vater bei einer Anwältin gewesen sei, um die Scheidung einzuleiten. Alessia erklärt weiter: „Das haben meine Gefühle nicht mitgemacht, da habe ich vielleicht nicht so gut gehandelt und einfach die Schleife abgenommen, weil das für mich zu viel ist. Das gehört einfach nicht dahin.“ Ihr Vater habe die Ehe mit Jasmin schlichtweg nicht mehr gewollt, da sie ihn vor die Entscheidung gestellt habe: sie oder seine Familie, seine Kinder. „Ich weiß, dass mein Vater das nicht gewollt hätte. Deswegen habe ich das weggeräumt“, erklärte Alessia. Denn wenn eine Ehefrau ihren Mann vor die Wahl stellt, könne das einfach keine Liebe sein.
Am Ende ihres Statements stellt sie noch klar: „Ich möchte hier keinen Krieg veranstalten, mir geht es nur darum, dass alle, die mit meinem Vater zu tun haben, keinen Kontakt mit dieser Frau haben wollen. Sie kann froh sein, das wir nichts weiter an die Presse geben.“

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