Wie peinlich: Joe Biden pupst öffentlich

Das bei jedem Menschen ab und an einmal etwas Luft aus dem Darm entweicht ist völlig normal. In der Regel kann man sich in der Öffentlichkeit damit jedoch zurückhalten. Anders scheint es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden, zu gehen. Der hat nämlich einfach mal gepupst, als er sich auf der UN-Klimakonferenz mit Camilla, der Herzogin von Cornwall und Ehefrau von Prinz Charles, unterhalten hat.

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Seine Flatulenz soll dabei ziemlich laut und lang gewesen sein, wie die britische „Daily Mail“ jetzt berichtet. Angeblich spricht „Her Royal Highness“, die sich so sehr schämte, dass sie kurzerhand rot anlief, seither von nichts anderem mehr als vom präsidialen Pups des Joe Biden. Das bestätigte der Presse jetzt auch eine anonyme Quelle. „Es war lang und laut und unmöglich zu ignorieren“, heißt es.

Übrigens soll das nicht Bidens erster Pups in aller Öffentlichkeit gewesen sein. Im Mai 2020 veröffentlichten Republikaner ein Video von Biden, in dem er während eines Gesprächs mit dem Gouverneur von Pennsylvania ein verdächtiges Geräusch von sich gibt. Schon damals fragten sich alle: Hat er das jetzt echt getan?

Vielleicht liegt es aber auch langsam einfach an seinem Alter, dass er sich schlichtweg nicht mehr so ganz unter Kontrolle hat. Ein weiterer Beweis für diese These könnte die folgende Situation sein: Nur wenige Tage zuvor nämlich, schien der 78-Jährige während der Gipfel-Eröffnungsreden einzuschlafen, was seine politischen Rivalen zu Bemerkungen über die Eignung für das Amt veranlasste. Von Ex-Präsident Donald Trump bekam er wegen seiner Schläfrigkeit auf öffentlichen Veranstaltungen auch schon den Spitznamen „Sleepy Joe“ verpasst.

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Joe Biden dürfte sich sicher sein, dass bei kommenden Veranstaltungen alle Augen und Ohren auf ihn gerichtet sein werden. Hoffentlich hat er sich dann wenigstens ein bisschen im Griff und sorgt nicht schon wieder für die nächste, peinliche Schlagzeile.

2 Kommentare

  1. Der Senat scheint ziemlich öd und leer
    die Abgeordneten schauen blöd umher
    da laßt der Biden einen krachen
    die Abgeorneten, die lachen
    so kann man auch mit kleinen Sachen
    den Abgeordneten eine Freude machen.

  2. Der Bericht ist gut verfasst, wenn doch nicht so oft die Grammatik in den Beiträgen zu wünschen übrig ließe. Ein Phänomen unserer Zeit, dass Journalisten und andere verwandte Mitarbeiter dieser Berufsgruppe nicht mehr die deutsche Sprache beherrschen. Käme dem gleich, wenn ein Bäcker keine Brötchen backen könnte. Traurig…

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