Wie bitte? Krasses Gerücht um Prinz Harry

Ende März diesen Jahres werden die 94. Oscars in Los Angeles verliehen. Und als wäre die Verleihung nicht per se schon ein riesen Spektakel, sorgt in diesem Jahr auch der Moderator für einen wahnsinnigen Wirbel: Niemand geringeres als Queen-Enkel Prinz Harry soll die Oscars in diesem Jahr nämlich moderieren. So lautet jedenfalls ein Gerücht. Und ganz abwegig wäre das auch nicht, denn Schauspielerin Meghan hat in die Branche natürlich beste Kontakte. Theoretisch steht einem Auftritt im legendären „Dolby Theatre“ also nichts im Wege. Und besonders weit wäre Harrys Anreise auch nicht. Denn seit dem „Megxit“ lebt er mit Frau und Kindern in einem Luxusanwesen am Rand von LA.


Und tatsächlich sollen auch die Veranstalter größtes Interesse an dem Duke of Sussex als Moderator zu haben. Das jedenfalls behauptet jetzt der Royal-Insider Ross Kind gegenüber der britischen Zeitschrift „Express“. Allerdings müsste sich der jüngere Bruder von Prinz William (39) den Job mit jemandem anderen teilen.

„Die Rede ist davon, dass Tom Hanks (65), Richard Gere (72) und Prinz Harry gemeinsam als Co-Moderatoren auftreten“, erklärt Ross. In den vergangenen Jahren wurde darauf verzichtet, dass zwei oder mehr Personen durch den gesamten Abend führen. Es wäre demnach eine Premiere, dass gleich drei solcher Megastars gemeinsam auf der Bühne stehen.

Wenn Harry aber wirklich Teil des sagenhaften Moderatoren-Trios ist, dürfte er aller Voraussicht nach auch Schauspielerin Kristen Stewart (31) über den Weg laufen, die durch ihre Rolle als junge Lady Diana im Blockbuster „Spencer“ gerade als heiße Kandidatin für einen Oscar gehandelt wird.

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Harry selbst würde ihr vermutlich keinen Oscar gönnen. Ihm soll die Darstellung seiner verstorbenen Mutter nämlich mal so gar nicht zugesagt haben. An wen die Oscars am Ende nun gehen und wer durch den Abend führen wird, erfahren wir spätestens am Sonntag, den 27. März. Aufgeregt dürfen wir aber natürlich auch jetzt schon sein! Bei den Aussichten ist das ja wohl auch kein Wunder.

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