Widerlich: Putin unterzieht sich ekelhafter Krebstherapie

Viele große Medien in Deutschland und der Welt berichten aktuell über eine Krebserkrankung des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Woran der 69-Jährige jedoch genau leidet, ist unklar. Möglicherweise jedoch an einem Schilddrüsenkarzinom. Dies fanden jetzt investigative Journalisten heraus. Denn tatsächlich wurde Putin in den vergangenen Jahren oft von einem Spezialisten für diese Krebsart in seinem privaten Umfeld besucht.


Außerdem soll Putin in den letzten Jahren immer von einer ganzen Brigade an Ärzten begleitet worden sein. Damit dies nicht auffällt, sollen die Mediziner in umliegenden Hotels untergebracht worden sein. All das kommt jetzt jedoch erst ans Licht.

Nun wurde im Rahmen dieser Untersuchungen ebenfalls herausgefunden, dass sich Putin offenbar einer sehr seltsamen und unbekannten Krebstherapie unterzogen hat. Diese soll aus der Naturheilkunde stammen und löst bei normalen Menschen vermutlich einfach nur einen Würgereiz aus.


So soll sich der Kreml-Chef in Geweihblut von Wildtieren baden um seine Tumorerkrankung zu heilen. Für diese seltsamen Bäder sollen die Geweihe von Wildtieren aufgeschnitten und das dann austretende Blut aufgefangen werden. Kaum zu glauben, dass es tatsächlich Menschen gibt, die in so einer Methode die Heilung ihrer schweren Erkrankung erwarten.

Das der Geisteszustand des russischen Diktators aber ohnehin fragwürdig ist, weiß man spätestens seit seiner Invasion in der Ukraine. Seit über einem Monat weist Putin seine Soldaten dazu an, Ukrainer – mittlerweile auch Zivilisten – hemmungslos zu erschießen. Sein Ziel: Er möchte die Ukraine wieder zu russischem Teil machen. Die Ukrainer lehnen sich jedoch massiv gegen seine Maßnahmen auf und bekommen immer mehr Unterstützung in Form von Waffen und Manpower aus der ganzen Welt. Auch Deutschland hat seine Unterstützung in der Vergangenheit bereits bewiesen, in dem mehrere Waffenlieferungen stattgefunden haben.

4 Kommentare

  1. Und so was nennt man bei uns Journalismus. Das bewegt den Letzten zum Umdenken. Könnte es sein, dass manche nur neidisch sind. Schließlich ist der Mann im Ausland mehr geschätzt als unsere Nullen, Studienabbrecher und Plagiat-Akademiker. Zugegeben, auch mein Fall ist er nicht, doch bisschen objektiver müsste man trotzdem sein. Immerhin schminkt er sich nicht und trägt keine Frauenkleidung. Ich gebe es zu, am Anfang war auch ich auf der Seite des Komikers. Habe aber schnell bemerkt. dass er nur Stellvertreter ist der über die Leichen geht, verlangt ultimativ dass wir ihn folgen sollen. Unsere Nullen haben keinen Mut, die Wahrheit zu sagen und machen uns zum Opfer. Habe ich was verpasst, gilt der Kanzlerkodex nicht mehr? Der Willy Brandt war der einzige der es wenigstens in Frage gestellt hat.

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