Weitere SPD-Politikerin schockt mit Putin-Nähe

Erst Ex-Kanzler Gerhard Schröder und nun SPD-Regierungschefin Manuela Schwesig (47): Die Riege der Putin-Sympathisanten setzt sich fort.

Zu Beginn des Jahres 2021 gründete Schwesig die Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Ziel: Der Natur- und Klimaschutz, mit dem Nebenzweck, heimische Firmen vor US-Sanktionen zu schützen, die gegen den Bau der Russengas-Pipeline Nord Stream 2 sind.


Klingt gut, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn tatsächlich stelle sich jetzt heraus, dass weniger die heimische Wirtschaft auf diesem Wege geschützt werden sollte, als vielmehr Putins Gas-Giganten Gazprom und dessen Tochter, die Nord Stream 2 AG. (Dessen Verwaltungsrats-Chef übrigens Gerd Schröder ist. )

Der Naturschutz der Stiftung diente lediglich als Deckmantel, um Verstrickungen mit den Russen-Konzerne zu verschleiern. Das offenbarte jetzt auch Stiftungschef Erwin Sellering (72) in einer öffentlichen Erklärung. In dieser hieß es, dass die Stiftung mit gewaltigem Aufwand das Geschäft der Russen in Deutschland betrieb. Dabei wurden Tarnfirmen gegründet, die unter anderem Hafenanlagen für mindestens 1,7 Millionen Euro jährlich anmieteten. Außerdem wurde dein millionenteures Spezialschiff für Baggerarbeiten unter Wasser gekauft. All das wurde von Gazprom finanziert und in Auftrag gegeben.


Weil ihr das Wasser angesichts der nun ans Licht kommenden Dinge bis zum Hals steht, kündigte Manuela Schwesig jetzt die Auflösung der Stiftung an. „Wir waren der Überzeugung, dass die Pipeline für die Energiewende gebraucht wird“, sagte Schwesig. „Aus heutiger Sicht und mit heutigem Wissen muss man sagen, dass die Gründung der Stiftung ein Fehler war. Und es ist wichtig, diesen Fehler zu korrigieren.“

Außerdem erklärt sie weiter, dass Putin mit dem Angriff auf die Ukraine jedes Recht auf eine Zusammenarbeit mit Deutschland verloren hat.
Das Wissen allerdings hat Schwesig schon seit einigen Wochen, hielt die Informationen bis jetzt jedoch zurück. Eine Tatsache, die bei weitem wirklich kein gutes Licht auf die Politikerin werfen dürfte.

5 Kommentare

  1. Eine Frechheit schlechthin,und das nennt sich Volksvertreter (wir zahlen deren Gehalt), zum kotzen!!!
    Lass das mal Einen in der freien Wirtschaft machen, der würde vor den Kadi gezogen und müsste soweit es geht Alles zurückzahlen,aber unsere Politiker werden dafür am Ende auch noch entlohnt (Pension)
    Rückzahlung aller Stattlichen Förderungen,rausschmeißen und streichung der Pension wäre das Mindeste !

  2. Mal sehen wer zuerst und am lautesten jammert wenn uns das Gas ausgeht…
    Heißt der Mann tatsächlich GERD Schröder?
    Wo bleibt der Korrekturleser?
    Wer zahlt Eure Hetze eigentlich, oder spiegelt es wirklich Eure eigene Meinung wider? Irgendwer schreibt schließlich diese „Berichte“, aber aus welchen Beweggründen?

  3. HALLO –
    Frau Schwesig ist Ministerpräsidentin eines Bundeslandes. In der Funktion ist sie zuständig für den Erhalt von Arbeitsplätzen in ihrem Sprengel und ebenso setzt sie sich für die Energiewende ein, mit annahmsweise bestmöglicher Effektivität. Wie andere Menschen kann sie Zukunft NICHT voraussehen – also auch nicht dieses Abdrehen der Putin- Administration in den Wahnsinn.
    Nehmt Euch an der Stelle mit dem Schmutz- Werfen zurück!

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