Was verheimlicht Andrea Kiewel vor ihren Fans?

Bald ist es wieder soweit und der „ZDF-Fernsehgarten“ geht wieder auf Sendung. Und mit ihm auch Moderatorin Andrea Kiewel. Diese legte nun ganz unerwartet ein heftiges Geständnis ab, dass man von ihr so nicht erwartet hätte.

Bisher dachte man nämlich, dass kein Mensch auf der Welt immer nur gute Laune haben könnte. Außer Andrea Kiewel (53). Ihren Zuschauern erscheint „Kiwi“, wie sie im Fernsehen genannt wird, grundsätzlich mit einem Lächeln auf den Lippen und natürlich auch mit rund um perfekter Laune. Im aktuellen FAZ-Podcasts „Am Tresen“ sagt sie jetzt aber: „Bei Kiwi gibt es keine schlechten Nachrichten. Bei Kiwi ist immer alles in Ordnung. Aber das ist ja nicht das Leben.“

Sie bezeichnet ihre Arbeit ebenfalls nicht als besonders aufrichtig: „Aufrichtig würde ja bedeuten, dass ich jeden Titel, den ich ansage, tatsächlich so wertschätze, wie es meine Worte zum Ausdruck bringen. Dem ist nicht immer ganz so.“
Das jedoch findet die Moderatorin auch vollkommen legitim, denn immerhin handele es sich bei der Show nicht um ihre private, sondern um den „ZDF-Fernsehgarten“. Ihre persönliche Meinung sei da ja eigentlich gar nicht gefragt und das wäre vollkommen in Ordnung für sie.

Außerhalb der Fernsehgarten-Saison sieht man Kiewel übrigens nie. In dieser Zeit taucht sie nach eigenen Angaben ganz bewusst ab und verschwindet unter dem Radar: „Ich polarisiere. Entweder man mag mich oder man mag mich nicht. Deswegen ziehe ich mich auch, wenn die ‚Fernsehgarten“-Saison vorbei ist, sehr zurück aus dem Fernsehen. Weil ich glaube dadurch, dass man mich nicht übersehen kann, ich bin groß und blond und laut und meine Stimme polarisiert, ähm, das so ein Overkill kommt. Bin sehr gern dann auch mal wieder unterm Radar.“

Am 5. Mai jedoch taucht sie jedoch auch wieder auf und präsentiert auf dem Mainzer Lerchenberg die große Fernsehgarten- Saisoneröffnung. Den Winter über freuen sich ihre Fans immer wieder auf diesen Moment.