Warum tut Oli Pocher seiner schwangeren Frau das an?

Das was Comedian Oliver Pocher jetzt gesagt hat, dürfte ein Stich ins Herz seiner schwangeren Ehefrau Amira (27) sein. Der 42-Jährige scheint nämlich nicht davon auszugehen, dass Amira seine letzte Frau sein wird. An die ewige Liebe jedenfalls scheint er nicht zu glauben und hält damit auch gar nicht hinterm Berg.

 

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„Wenn man heiratet, sagt man ja: ‚Ein Leben lang.‘ Das ist eine sehr romantische Vorstellung“, meint Pocher. Aber eben mit jener Romantik scheint der ehemalige Zeuge Jehovas nichts an der Mütze zu haben. „Man versucht natürlich, dass es so lange wie möglich hält, aber einen Grundrealismus muss man haben“, erklärt er dabei ziemlich nüchtern.

Heftige Worte – vor allem für seine Ehefrau, die aktuell mit dem zweiten gemeinsamen Kind schwanger ist. Ob sie die Schwangerschaft nun wohl schon bereut?

Übrigens hält Pocher auch die Formulierung „Bis dass der Tod uns scheidet“, für völlig veraltet und längst überholt: „Früher, als man gesagt hat: ‚ein Leben lang‘, da hatten die Menschen eine Lebenserwartung von 30 Jahren.“

Amira Pocher dürfte wahrlich nicht die erste Frau sein, die sich von solchen Worten massiv gedemütigt fühlt. Auch Olivers Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden (37) gestand erst vor kurzem, dass sie durch seine Worte sehr oft verletzt wurde. „Definitiv ist er für mich oft zu weit gegangen“, gibt sie heute zu.

Die beiden haben drei Kinder miteinander. Nach der Scheidung ist Meyer-Wölden mit ihrem neuen Partner nach Miami gezogen. Dort lebt sie nun mit ihrer eigenen glücklichen Familie. Das Paar hat im Anschluss ebenfalls noch einmal Zwillinge bekommen und so entschied sich Meyer-Wölden für ein glückliches und aufregendes Leben mit fünf Kindern. Pocher und sie hatten in der Vergangenheit öfter Dispute, weil er seine Kinder aufgrund der Entfernung nur selten sehe und so an ihrem Leben kaum teilhaben kann. Im Großen und Ganzen verstehen sie sich heute aber wieder gut.