Verona Pooth: Raubüberfall an Heilig Abend

Das gehört in die Kategorie der Dinge, die man niemandem wünscht: Die Nobelvilla von Millionärs-Ehepaar Franjo und Verona Pooth wurde am Heiligen Abend ausgeraubt. Über den folgeschweren Vorfall berichtet ganz aktuell die BILD Zeitung.

Dabei sollen Diebe in dem Anwesen in Meerbusch bei Düsseldorf an Heilig Abend Bargeld, Taschen und Schmuck im Wert von mehreren Hunderttausend Euro erbeutet haben. Was besonders schlimm ist: Die Täter nahmen auch viele persönliche Erinnerungsstücke der Familie mit. Ein Verlust, der so schnell nicht aufzuwiegen ist.


„Mein kompletter Hochzeitsschmuck von Cartier ist weg, auch ein Trinity-Ring von Cartier, den Franjo mir zur Geburt von San Diego geschenkt hat und in dem unsere drei Namen eingraviert sind. Sie haben sogar das wenige Geld aus San Diegos Zimmer mitgenommen“, erklärt Pooth im Interview. Außerdem vermisse sie Uhren von ihrer Mutter und von den Schwiegereltern geerbter Schmuck. Auch mehrere Hermés Taschen sind einfach nicht mehr da. Pooth ist sich sicher, dass hier Profis am Werk waren. „Die haben die 15 bis 20 teuersten Modelle mitgenommen.“

Als der Überfall geschah, war die Familie gerade bei Franjos Eltern zu Besuch. Als sie gegen 23 Uhr zurückkamen, fanden sie ein völlig verwüstetes Haus vor. „Sie haben die Schubladen rausgerissen und alles durchwühlt“. Auch der in eine Betonwand eingelassene Safe wurde mitgenommen.


Auch wenn der Diebstahl für die Familie sicher verkraftbar ist, bleibt am Ende ein wirklich mulmiges Gefühl: „Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis ich mich hier wieder sicher fühle“, erklärt Verona der BILD. Nach Sichtung der Aufnahmen von Überwachungskameras geht sie von einer organisierten Bande aus. Immerhin ist Pooth froh, dass es ihrer Familie gut geht. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn Verona und Co. auch noch zuhause gewesen wären. „Passt auf euch auf! Das kann jedem passieren! Diesen Schock werde ich nie vergessen.“

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