Vergewaltigungsvorwurf: Schauspieler gesteht Teilschuld

Seit dem 16. März machen unschöne Anschuldigungen die Runde, zu denen Schauspieler und YouTube-Star David Dobrik bisher geschwiegen hat. Eine junge Frau nämlich behauptet, dass sie 2018 im Rahmen eines Drehs von David von seinem Kumpel Dom Zeglaitis vergewaltigt wurde. Erst schwieg der 24-jährige Dobrik zu den Vorwürfen gegen seinen Freund, doch nun meldete er sich doch zu Wort und gesteht sogar eine Teilschuld an diesem Verbrechen.


Konkret wirft die junge Frau David und seinen Freunden vor, sie für damaligen Content für Davids YouTube-Channel ausgenutzt zu haben. Vorher soll man sie mit Alkohol gefügig gemacht habe, so dass sie nichts mehr von dem Sex-Video mitbekam, welches im Anschluss gedreht wurde.
Hinsichtlich dieser Vorwürfe zeigt sich Dobrik geschockt. „Ich glaube der Frau, die sich über Dom geäußert hat, dass er sie vergewaltigt hat. Wie berichtet wurde, hat sie am Tag nach dem Vorfall zugestimmt, das Video zu veröffentlichen. Doch nur weil sie mir damals die Erlaubnis gegeben hat, hätte ich es niemals posten dürfen“, erzählt Dobrik reumütig.

Nun wolle er sich aufrichtig bei dem Mädchen und ihren Freundinnen entschuldigen. Er habe nicht gewusst, was in dem Zimmer zwischen ihnen und Dom wirklich abgelaufen ist.


Übrigens ist es nicht das erste Mal, dass Dom sexuelle Übergriffe vorgeworfen wurden. Aus diesem Grund habe sich David auch schon 2019 von seinem ehemaligen Freund distanziert. Der gebürtige Slowake gibt in seinem Statement aber zu, zuvor die Anschuldigungen vieler Damen nicht wirklich ernst genommen zu haben: „Es tut mir leid, dass ich Dom in bestimmten Situationen geglaubt habe und nicht euch. Ich habe euch nicht nur nicht geglaubt, sondern mich auch noch darüber lustig gemacht, was für ein Mensch Dom war, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, dass ein Freund seit Kindertagen sich so verhalten oder Menschen verletzen könnte.“

Im Rahmen dieses Dramas soll David eine Menge Sponsoren verloren haben. Nun möchte er sich erst mal aus Social Media zurückziehen und die Vergangenheit aufklären.

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