Verdächtiger Arztbesuch von Meghan Markle

In Los Angeles haben Meghan Markle und Ehemann Prinz Harry ein Ärztehaus verlassen. Gibt es schon bald die nächsten Baby-News?

Beim Verlassen des Canon Medical Center waren sie jedenfalls nicht in Begleitung ihres kleinen Sohnes Archie. In der Hand trägt Meghan eine kleine Tüte mit spekulativem Inhalt.

 

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⚡️❤️ Doves spotted on Friday in Beverly hills🥰 . . . . . #meghanmarkle #princeharry #babyarchie #family #beverlyhills

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Wie die britische Zeitung „Daily Mail“ weiß, beherbergt das genannte Ärztehaus allerlei Spezialisten – und eben auch eine Praxis für Frauenheilkunde. Ob das der Treffer ist, auf den so viele Fans seit Monaten warten? Bei den Boulevardblatt-Lesern der Nation jedenfalls klingeln hier sämtliche Alarmglocken. Gibt es demnächst vielleicht wirklich Nachwuchs im Hause der LA-Auswanderer?

Vielleicht ist ihr Besuch im Ärztehaus aber auch von ganz anderer Natur. Spekulationen hierzu gibt es jedenfalls genug. Ein möglicher Zahnarztbesuch ist da genauso mit von der Partie wie einfach nur der Besuch in der Apotheke. Seltsam jedoch, dass Harry sie zu so einer Banalität begleitet.

Vor allem aber die genannte Tüte, die Meghan beim Verlassen des Hauses bei sich trägt, ist von besonderem Interesse für alle Royal-Fans. Doch auch in ihr könnte wirklich alles stecken. Von der Zahnpasta über den Schwangerschaftstest bis zum Hustensaft für Klein-Archie.

Was die beiden also wirklich im Canon Medical Center gemacht haben, bleibt bis auf weiteres reine Spekulation. Doch wer weiß, vielleicht dürfen wir uns schon bald über neue News freuen.

 

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Perfect couple 💙👩🏽👨🏻‍🦰🖤

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An die ständige Beschattung der Paparazzi dürften sich Harry und Meghan jedenfalls immer noch nicht gewöhnt haben. Weil ihnen doch genau dies so zugesetzt hat, sind die beiden vor Monaten in die USA ausgewandert. Eine Besserung der Umstände hat seit dem jedoch nicht stattgefunden – ganz im Gegenteil. In den Staaten werden die drei beinahe noch mehr von Fotografen und Journalisten beschattet, als sie es aus Harrys Heimat London eigentlich kennen. Vor allem um ihren Sohn machen sie sich angesichts dieses Blitzlichtgewitters nach wie vor große Sorgen.