Harry bekommt Hausarrest von Meghan

Ärger für Prinz Harry. Herzogin Meghan hat ihrem Gatten jetzt untersagt, nach London zu seiner Familie zu fliegen. Der Grund ist das grasierende Coronavirus.
Wie die „Mail Online“ schreibt, habe Herzogin Meghan, 38, Prinz Harry, 35, deutlich gemacht, „dass sie unter keinen Umständen damit einverstanden ist, dass er gerade irgendwohin reist.“ Das beträfe auch eine Reise zu seinem kranken Vater. Von der Corona-Infektion bei Prinz Charles soll Harry per Telefon erfahren. In der aktuellen Situation wäre es jedoch mehr als verständlich, wenn Meghan Harry hier eine Riegel vorschieben würden.


Zusammen mit Ihrem zehn Monate alten Baby Archie Mountbatten-Windsor wohnt das Paar zurzeit in einer Villa auf Vancouver Island in Kanada. Während der Corona-Pandemie treffen auch Sie zusätzliche Vorkehrungen. So sollen alle Mitarbeiter angeblich ein sehr strenges Hygieneprotokoll beachten und jederzeit Latexhandschuhe tragen. Unnötig wäre es daher, sich mit einer Reise nach England selbst, aber auch andere in Gefahr zu bringen.
Die aktuelle Coronakrise mit ihren Einschränkungen verlangt von allen Menschen derzeit viel. Keine Ausnahme sollen da Harry und Meghan bilden. Eine zusätzliche Bürde ist auch der Mexit zum 1. April, nachdem sie dann voll durchstarten wollten.
„Meghan sagte, Harry habe Kontakt zu seinem Vater aufgenommen. Natürlich ist er [Harry] frustriert. Sie sagte, sie sind beide frustriert, weil sie Macher sind und so viel mehr tun wollen, um zu helfen“, so ein Insider.


Die Einreise nach Kanada ist seit dem 18. März 2020 nur noch kanadischen Staatsangehörigen sowie Personen erlaubt, die über einen permanenten Aufenthaltsstatus verfügen. Personen die nach Kanada einreisen, sind verpflichtet, sich 14 Tage nach ihrer Ankunft in eine Selbstisolation zu begeben. Das würde in Harrys Fall bedeuten, dass er vorerst nicht wieder zu seiner Familie auf Vancouver Island zurückkehren dürfte.

Der Insider berichtet weiter, dass sich Meghan ablenken wolle und daher anderen helfen will. Sie werde dazu einen schwarzen Labrador namens Cole aus einem örtlichen Tierheim zur vorrübergehenden Pflege aufnehmen um die Tierheime und Rettungsgruppen zu entlasten. Sie forderte zudem Freunde dazu auf, es ihr gleich zu tun.