USA unter Schock: Joe Biden hat gefährlichen Fahrradunfall

Die Welt steht unter Schock: Joe Biden hatte einen gefährlichen Unfall – ausgerechnet in den hochgefährlichen Zeiten des drohenden Atomkriegs mit Russland.

Der 79-Jährige ist bei einer morgendlichen Tour mit Ehefrau Jill nahe ihres Strandhauses in Delaware vom Fahrrad gefallen. Der Unfall ereignete sich am vergangenen Samstagmorgen. Was für einen 18-jährigen vielleicht harmlos ist, kann für einen 79-jährigen schnell eine schwere Verletzung oder gar Pflegeheim bedeuten. Typisches Verletzungsbild bei solchen Stürzen im Alter: Oberschenkelhalsbruch. Und davon erholen sich viele Rentner um die 80 Jahre kaum noch.

Ersten Erkenntnissen nach hat Biden den Unfall jedoch weitestgehend unbeschadet überstanden. Nach dem Sturz soll er gleich wieder aufgestanden sein und gesagt haben: „Mir geht es gut!“


Biden habe schlichtweg das Gleichgewicht verloren, als er einen seiner Füße aus der Pedalschlaufe ziehen wollte. So lautet seine offizielle Begründung für den Sturz. Abgestiegen sei er, weil er sich eigentlich nur kurz mit Passanten unterhalten wollte, die ihn erkannt hatten. Nur fünf Minuten nach dem Sturz fuhren Joe und Jill dann aber schon weiter. Eine ärztliche Untersuchung soll in Folge nicht nötig gewesen sein. Dem Mann fehlte und fehlt es an nichts.

Das Weiße Haus erklärt die Folgen des Sturzes noch einmal genauer. In einer offiziellen Mitteilung hieß es, dass nach dem Sturz des Präsidenten ein „wildes Durcheinander vom Secret Service und Presse“ die Folge gewesen seien. Biden habe weder Kratzer noch andere Prellungen oder Blessuren von seinem Sturz davongetragen. Dem Präsidenten ginge es sehr gut.
„Es ist keine medizinische Behandlung erforderlich. Der Präsident freut sich darauf, den Rest des Tages mit seiner Familie zu verbringen“, hieß es von offizieller Seite.


Joe Biden ist der älteste US-Präsident der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika und sein Gesundheitszustand ist häufig Gegenstand von öffentlichen Diskussionen und Spekulationen. Zuletzt im November 2021 hatte sein Arzt ihm attestiert, „gesund“ und „robust“ zu sein. Und genau so wirkt er bei öffentlichen Auftritten auch weiterhin. Dennoch: Sein Sturz wird den Kritikern nun wieder allerhand Stoff für Diskussionen und Verschwörungstheorien bieten. Dessen kann man sich jetzt schon sicher sein.

2 Kommentare

  1. Hanscha
    Es ist nicht nur sehr erfreulich für Joe Biden persönlich, sondern auch für alle Anhänger des Präsidenten, dass der Sturz so glimpflich abgelaufen ist.
    Den Kritikern sollte man sofort einen Maulkorb umbinden, denn sie werden mit ihrer Häme und Schadenfreude sowieso nur dokumentieren, dass sie primitive Hohlköpfe sind.

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