Unwetterwarnung in Südafrika: Dschungelcamp droht Evakuierung

Das Dschungelcamp 2022 hat es wirklich in sich. Jetzt schwillt auch noch der Regen über dem Camp an. Die Situation könnte gefährlich werden. Doch RTL ist natürlich vorbereitet.

Selten war eine Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ schon in den ersten Tagen so bewegend wie dieses Jahr.

Die meisten Dramen hat die Pandemie über das Camp gebracht: Zuerst musste der Dreh nach Südafrika umziehen. Kurz vor dem Start wurde Christin Okpara aus dem Team geschmissen, weil es Ungereimtheiten um ihren Impfstatus gab. Ebenfalls wegen Corona schied Lukas Cordalis aus. Er wurde kurz vorm Start der Dreharbeiten positiv getestet und musste dann auch nach Hause fliegen.

Vier Tage nach Start folgte der nächste Eklat unter den nun elf Teilnehmern. Als fiese Worte zwischen Janina Youssefian und Linda Nobat fielen, bediente Janina sich rassistischer Äußerungen. Sie wurde umgehend disqualifiziert und musste ebenfalls das Camp verlassen. Da waren’s nur noch zehn.

Einen Tag später schlug das Wetter das erste Mal zu. Bei der Dschungelprüfung „Stars am Abgrund“ hätten Linda Nobat und Harald Glööckler von einem Trampolin in ein Netz springen sollen. Doch dann zog ein Sturm auf. RTL sagte die Prüfung ab, um zu verhindern, dass tatsächlich jemand in den Abgrund stürzt und schenkte den beiden ihre Sterne.

Doch das Wetter schlägt weitere Kapriolen. Von jetzt an soll es tagelang regnen. Es drohen gefährliche Überschwemmungen. Wenn der Regen zu lange anhält, „droht der Fluss, der am Camp vorbeiführt, zu überfluten“, erklärte eine Produktionsmitarbeiterin.

Möglicherweise müssen die Dschungelstars dann in eine höhere Lage umziehen – ohne Zelt versteht sich. Aber RTL hat das schon im Griff. Der Sender garantiert, dass die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten an erster Stelle stehen. Na dann kann ja nichts mehr schiefgehen.

Ach ja, eines vielleicht noch… Wie die „Bild“ von einem Einheimischen erfuhr, kommen mit dem Wasser fiese Moskitoschwärme, die Malaria übertragen.

5 Kommentare

  1. Nicht Evakuierung ist die Lösung, sondern ganze Schließung. Noch dümmere Sendung ist kaum vorstellbar. Und alle bei Stadtreinigung beschäftigen oder Sozialhilfe geben.

  2. 1.In Zeiten der Corona ist so eine Staffel eine Riesengrosse Sauerei, wenn man bedenkt das zur
    gleichen Zeit viele Menschen sterben und andere hilflos auf Intensivstationen liegen und um ihr
    leben kämpfen.
    2. Dieses dazu benötigte Geld ist unter Garantie für die Erforschung und Entwicklung von
    Medikamenten und Impfstoffen notwendiger und besser Angelegt, sowie auch in Interesse aller.
    So werden Gelder verbraten für Verkrachte Elemente die nur Luft im Kopf haben und nur an sich
    denken, genau so wie Die welche solchen Scheiß auf die Beine stellen. Auch Krankenschwestern
    sowie Pflegekräfte würden sich bestimmt über dieses Geld freuen für ihre Arbeit.

  3. Schließe mich Herrn Raschke an,so eine hirnlose Kacke mit minderwertigen möchtegern Promis braucht kein Mensch!
    Evakuieren und nie wieder aufmachen!!!
    Das Geld welches da verbrand wird könnte man auch gut für die ganzen Spendenaufrufe im Fernsehen verwenden!

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