Unfassbar, was jetzt über Michael Jackson ans Licht kommt

Schon sage und schreibe elf Jahre ist es her, dass Michael Jackson gestorben ist. Kaum zu glauben! Noch krasser ist die Tatsache, wie sehr seine Familie noch immer versucht, mit seinen übergebliebenen Habseligkeiten das schnelle Geld zu machen. Den Vogel an Geschmacklosigkeit schießt nun Jacksons Cousine ab. Denn was sie versteigern will, ist Jenseits von Gut und Böse und einfach besonders makaber.

Laut dem Magazin „National Enquirer“ versteigert sie nämlich aktuell die Nadel, mit der der umstrittene Popstar die Dosis Propofol bekam, die am 25. Juni 2009 sein Leben mit gerade einmal 50 Jahren beendete. Marsha Stewart behauptet, es ist „die letzte [Nadel], die er in seinem Arm hatte, als er starb.“ Ob diese Aussage wirklich stimmt, ist unklar. Dennoch sorgt alleine die Tatsache dieser heftigen Versteigerung schon für Ekel und weltweites Kopfschütteln.


Um der Sache mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen, behauptet Marsha, dass sie den Beutel mit der Flüssigkeit und der Nadel ein paar Tage nach dem Tod des Superstars einfach aus dessen Schlafzimmer mitgenommen habe. Wie genau jedoch das möglich war, ist nicht bekannt. Immerhin haben Einsatzkräfte nach dem Tod des Superstars sein gesamtes Haus nach Beweisen durchsucht und wohl alles, was irgendwie aussagekräftig sein könnte, konfisziert.

„Es hing an dem Stand und was ich getan habe ist, ich habe es genommen und in meine Tasche getan“, erklärt Marsha der Öffentlichkeit.


Über welche Plattform die Internetauktion stattfindet, ist offenbar derzeit jedoch unklar. Trotz den jüngsten Vorwürfen gegen Michael, hervorgerufen durch die Doku „Leaving Neverland“, soll das Startgebot trotzdem noch bei stolzen 2500 Dollar liegen.

Wer weiß, wie viel die Menschen sich die angebliche „Todesnadel“ von Michael Jackson kosten lassen. Ob die Geschichte allerdings wirklich stimmt oder ob Marsha bald schon als fiese Lügnerin enttarnt wird, bleibt abzuwarten.