Trump doubelt Melania bei Besuch von Katastrophengebiet

Nur wenige Tage nach den zerstörenden Tornados im Bundesstaat Alabama besuchte US-Präsident Donald Trump das betroffene Katastrophengebiet.
Bei seinem Besuch versprach er den Einwohnern seine Hilfe: „Wir werden uns kümmern“, sagte er den betroffenen Menschen in der Gemeinde Opelika.
Auch die 23, bei dem Tornado getöteten Menschen würdigte Trump bei seinem Besuch ehrenvoll. Dafür verharrte er, gemeinsam mit Gattin Melania vor Hohlkreuzen, die symbolisch für jedes der Opfer errichtet worden waren und an die Katastrophe erinnern sollen.

Doch halt – war das überhaupt Melania, die ihre Trauer, gemeinsam mit ihrem Mann, öffentlich zur Schau stellte? Aktuell hält sich ein hartnäckiger Vorwurf: Die First Lady soll beim Besuch gar nicht die ganze Zeit anwesend gewesen, sondern gelegentlich ganz schön frech durch ein Double ersetzt worden sein. In den sozialen Medien kursieren seit dem Vorwurf einige Bilder, die den Fake aufdecken und Melania bloßstellen wollen.

Bei dem Double soll es sich einigen Meinungen zufolge sogar um Melanias eigene Leibwächterin handeln. Ob die Vorwürfe tatsächlich wahr sind oder ob es sich doch nur um eine erneute Verschwörungstheorie handelt, steht bisher nicht fest und dürfte nur das US-Präsidenten Paar selbst wissen. Man kann sich sicher sein, dass die beiden hierzu vermutlich auch keine Stellung nehmen werden.

Allerdings ist es nicht das erst Mal, dass Melania Trump sich mit solchen Vorwürfen konfrontiert sehen dürfte. Auch 2017 soll Melanie gedoubelt worden sein, als Trump eine Presserunde anlässlich der Auswirkungen des Hurrikans im US-Außengebiet Puerto Rico gab.

Die Tornados, die am vergangenen Sonntag durch Alabama stürmten, sollten nach Angaben des nationalen Wetterdienstes Geschwindigkeiten von bis zu 273 Kilometern pro Stunde erreicht haben. Auch Trump sagte zu den von ihm besichtigten Schäden, dass sie „schwer zu glauben“ seien. Sein Dank galt und gilt den vielen, teils ehrenamtlichen, Helfern vor Ort.