Trotz Emmy-Nominierung: Gegenwind für Leah Remini

Leah Remini, vielen als Carrie aus der Sitcom „King of Queens“ bekannt, möchte mit ihrer Doku-Serie „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“ den Zuschauer die Augen öffnen und die ungeheuerliche Vorgehensweise der Glaubensgemeinschaft Scientology näher bringen.

Obwohl sie vielerorts für die Doku gefeiert wird und sogar für den diesjährigen Emmy-Award nominiert ist, werden jetzt kritische Stimmen laut. Marty Rathburn, ein ehemaliger Spitzenfunktionär in der Gemeinschaft, wurde von Leah angefragt ob er die Serie Produzieren möchte, doch er hat abgelehnt. Seine Begründung: „Was Sie produzieren ist billige, boulevardeske Massenware und ich bin nicht interessiert“. Pikant daran: Er selber ist aus der Kirche ausgetreten und kritisiert viele deren „Gesetzen“.

Leah Rimini ist mit Scientology aufgewachsen und war bis 2013 Mitglied. Nach dem Bruch mit der Gemeinschaft, hat sie sich der Dokumentation gewidmet. Diese können Sie ab dem 20. Juli jeden Donnerstag um 21:50 Uhr exklusiv auf A&E sehen.