Trotz Corona: Prinz Charles und Camilla sind in Reiselust

Das kann nicht wahr sein: In der ganzen Welt herrscht seit über einem Jahr ein heftiger Ausnahmezustand und von nicht notwendigen Reisen wird seit Beginn der Corona-Pandemie immer wieder dringend abgeraten. Doch was tun Prinz Charles und Herzogin Camilla? Sie reisen nach Griechenland. Das ihre Untertanen und Fans auf der ganzen Welt das mal so gar nicht gut finden, lässt sich erahnen.


Da hilft es auch nicht, dass die Reise angeblich keinen privaten Hintergrund hätte, sondern es sich um einen offiziellen Trip im Namen der gesamten königlichen Familie handele.
Charles und seine Camilla waren nämlich in der griechischen Hauptstadt Athen, um dort das 200-jährige Bestehen Griechenlands als unabhängigen Staat zu feiern. Doch statt nur schnell zu gratulieren und danach sofort wieder mit allen Sicherheitsvorkehrungen zurück nach England zu fliegen, stand auf der Programmliste dieses besonderen Tages auch ein Gala-Dinner bei der griechischen Präsidentin Katerina Sakellaropoulou (64) und ihrem Partner Pavlos Kotsonis. Dazu waren außer den britischen Royals auch noch 45 andere Gäste aus der ganzen Welt eingeladen. Zwar wurden bei der Veranstaltung generell Masken getragen, doch beim Essen ist das natürlich nicht möglich. Deswegen hagelt es nun harsche Kritik für den Thronfolger und seine Ehefrau. Das man sich und anderen einer solchen Gefahr aussetze ist nämlich mal so gar nicht königlich.

Und wir finden: Damit hätte er rechnen müssen. Denn immerhin sollte er es doch nun wirklich besser wissen. Im vergangenen Jahr hatte der 75-jährige selbst eine heftige Infektion mit dem Coronavirus durchstehen müssen. Aber da sowohl Charles als auch Camilla inzwischen geimpft sind, empfinden sie dies sicher als kleinen Freifahrtschein um endlich wieder ein wenig Normalität in ihrem Leben walten zu lassen.


Das Fans und Kritiker der beiden diese Tatsache aber trotzdem nicht gut finden, ist durchaus nachvollziehbar.

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