Traurige Trennungsnachrichten von Sylvie Meis

Man kann es ihr seit Wochen ansehen und nun lässt Moderatorin Sylvie Meis ihren Gefühlen im Netz auch endlich freien Lauf: Die 42-Jährige ist tief traurig über die Trennung zu ihrem Sohn Damian.

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Der 14-Jährige nämlich lebt schon seit letztem Sommer bei seinem Vater, dem Fußballprofi Rafael van der Vaart, im dänischen Esbjerg, weil er ihm nacheifern möchte und dort die Chance hat, ein Fußballprofi zu werden. Dass das für Mama Sylvie eine schwere Situation ist, kann sich wohl jede Mutter vorstellen. Vor allem deswegen, weil das Verhältnis zwischen ihr und Damian immer besonders eng war. Als das Thema Umzug nach Dänemark vor über einem Jahr plötzlich im Raum stand, hatte Sylvie spontan „Nein“ gesagt. Im Anschluss, als sich die Dinge etwas beruhigt hatten, suchte sie jedoch das Gespräch mit ihrem Ex-Mann. Damals gaben die beiden sogar zusammen ein „Bild“-Interview. „Es ist großartig, sich wieder als Familie zeigen zu können“, hatte Sylvie da nach vielen Jahren wieder gesagt. Gemeinsam fanden sie eine Lösung und Damian zog seinem Wunsch gemäß nach Dänemark.

Die immer noch aktuelle Coronalage macht es Sylvie jetzt aber nicht unbedingt leichter. Denn wegen Reisebeschränkungen sind Familienbesuche derzeit nur sehr schwer möglich. „Es ist eine unglaublich harte Zeit für mich als Mutter“, erzählt sie auf Instagram und findet weitere, traurige Worte für ihre derzeitige Situation: „Ich bin sehr, sehr traurig. Das ist ein schreckliches Vermissen, das kaum in Worte zu fassen ist.“

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Man kann förmlich spüren, wie sehr ihr die lange Trennung von ihrem geliebten Sohn an die Nieren geht. Umso mutiger ist es aber auch, dass sie ganz offen dazu steht und auch darüber spricht. Vielleicht kann sie mit diesem Statement auch anderen Eltern, die in ähnlichen Situationen sind, ein wenig Mut machen. Denn am Ende sitzen doch alle Mamas und Papas, die getrennt voneinander leben, im gleichen Boot. Jetzt heißt es durchhalten!

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