Traurige Beichte von David Garrett

Lange Zeit war es still um Star-Geiger David Garrett. Doch nun kommt er mit einer traurigen Beichte zurück an die Öffentlichkeit. In der „NDR Talkshow“ sprach der 40-Jährige nicht nur über seine Musik, sondern auch ganz offen über seine Gefühle und seine neue Liebe. Dabei nahm er kein einziges Mal ein Blatt vor den Mund.

Ungewohnt, denn normalerweise hält David sein Privatleben komplett aus der Öffentlichkeit heraus. So richtig viel weiß man über ihn abseits der großen Weltbühnen nämlich nicht.


Über die neue Frau an seiner Seite erzählt er: „Sie ist eine sehr, sehr tolle Frau, die ich vor knapp einem Jahr und zwei Monaten kennengelernt habe. (…) Sie ist eine wunderbare Frau, die ich kennengelernt habe, und mit der bin ich jetzt seit über einem Jahr zusammen, und es läuft wunderbar harmonisch.“

Doch nicht nur um die Liebe ging es, vielmehr schlug der Künstler im Rahmen des Interviews auch ernstere Töne an. Denn es gab auch einsame, zum verrückt werdende Moment in seinem Leben. Immerhin reist er viel um die Welt und verbringt seine Nächte oft wochenlang ganz alleine in Hotels. Keine einfache Zeit, die einen wirklich prägen und mürbe machen kann, wie er selbst sagt.

„Sehnsucht hat man immer nach Hause. Nach der Familie, nach den Freunden (…) Manchmal natürlich, wenn man abends alleine ist, die Türe zumacht – und das ist man natürlich dann -, dann sind schon Gedanken, wo man sagt, ach ja, Gott, ich würde gerne doch vielleicht einen Flug nehmen, kurz nach Hause und meine Mutter kurz drücken. Aber geht nicht.“


Trotz seiner Sehnsucht hat David mittlerweile eine Lösung gefunden, wie er sich seine Liebsten auch bei langen Reisen kurz herbeizaubern kann. Dank Facetime, Skype und Co. ist es mittlerweile ja zum Glück möglich, dass man sich nicht ganz so alleine fühlt und kurz am Tag und den Gedanken des Anderen teilhaben kann. Auch wenn das eine Umarmung nicht ersetzen kann, ist es doch besser als nichts.

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