Tragischer Heilig Abend für beliebten Reporter

Für wohl niemanden war das diesjährige Fest der Liebe besonders schön: Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie machten es einfach schwierig! Doch besonders tragisch war es wohl für Journalist und CNN-Reporter Andrew Kaczynski. Er und seine Ehefrau Rachel Louise Ensign verloren am Heiligen Abend ihre gerade einmal neun Monate alte Tochter Francesca.

Das kleine Mädchen, das von ihren Eltern auch liebevoll „Beans“, „Bean“, oder „Beanie“ genannt wurde, litt an einem besonders aggressiven Hirntumor, der überwiegend bei Kindern unter drei Jahren diagnostiziert wird. Ihre Erkrankung machte das Ehepaar erst im September diesen Jahres öffentlich. Was folgten waren zahlreiche Behandlungen, Operationen, ja auch Lichtblicke. Leider aber auch immer mehr Rückfälle.

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Am Ende war der Körper der kleinen Francesca nicht stark genug, um die kräftezehrende Krebstherapie weiter durchzustehen oder den Krebs gar gänzlich zu besiegen. Und so endete ihr kurzes Leben voller Liebe am 24. Dezember.

Ihren Tod teilte Papa Andrew über Instagram und schrieb: „Schweren Herzens müssen wir euch mitteilen, dass Francesca letzte Nacht in den Armen ihrer Mama und ihres Papas verstorben ist.“ Worte, die kaum zu ertragen sind und einen bleibenden Stich im Herzen all jener hinterlassen, die sie lesen. Vor allen Dingen aber dürfte diese Nachricht Eltern schockieren, denn für sie ist der Tod des eigenen Kindes wohl eine Tragödie, die kaum zu verkraften ist.

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Kaczynski beschreibt in seinem emotionalen Nachruf, wie fröhlich seine Tochter immer war und wie oft sie lachte. Selbst während ihren schwersten Zeiten im Krankenhaus habe sie alle um sich herum mit ihrem Lächeln verzaubert. „Francesca zeigte ihren Eltern eine Art von Liebe, die sie nie zuvor kannten und die sie nie vergessen werden“, schreibt Kaczynski und beschreibt damit auch eine Art Dankbarkeit, die er wohl ewig empfinden wird, wenn er an seine kleine Tochter denkt.

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