Todesfall im deutschen Profifußball

Es ist ein schreckliches Schicksal, dass nun einen Fußballprofi vom SC Paderborn ereilt hat. Während beim vergangenen Bundesliga Freitagsspiel in der Allianz-Arena Bayern München und der SC Paderborn jeweils um einen Sieg kämpften, rang die einjährige Nicht des Paderborn-Stürmers Streli Mamba (25) mit ihrem Tod.

Wie „bild.de“ nun berichtet, sei das gerade einmal 14 Monate alte Mädchen mit im Stadion gewesen und auf der Tribüne ganz plötzlich kollabiert. Umgehend wurden von vor Ort befindlichen Notärzten Reanimationsversuche eingeleitet. Diese blieben jedoch leider erfolglos. In Folge entschied man sich deswegen dazu, das Kind sofort in eine nahegelegene Münchener Klinik zu bringen. Doch auch dort konnten die Ärzte das Leben des kleinen Mädchens nicht mehr retten. Seinen Tod stellten die Ärzte im Krankenhaus fest.
Schon gestern hieß es dann auch auf der Internetseite des SC Paderborn: „Das Mädchen war die Nichte unseres Spielers Streli Mamba. Der gesamte SCP07 ist schwer erschüttert und drückt der Familie sein tiefstes Mitgefühl aus.“


Außerdem bat der Verein eindringlich darum, die Privatsphäre seines Spielers zu respektieren. Des Weiteres wurde klargestellt, dass weder der Club noch die Familie selbst eine weitere Stellungnahme zu den Geschehnissen abgeben würde. Alles was die Familie in der aktuellen Situation brauche ist Ruhe und Zeit, um das schreckliche Ereignis zu verarbeiten.

Auch der FC Bayern zeigte sich in einer Mitteilung auf Twitter ebenfalls „tief erschüttert“ und übermittelte der Familie des gestorbenen Mädchens sein Mitgefühl.


Es ist bislang unklar warum das Kleinkind kollabierte und ob es irgendeine Vorerkrankung gab. Auch ist nicht bekannt, ob es hierzu aus Insiderkreisen in Zukunft noch weitere Informationen oder Stellungnahmen geben wird. Möglicherweise steht im zweiten Schritt nun eine Obduktion des kleine Mädchens an um auch den Eltern eine Gewissheit geben zu können.