Todesangst vor Drogen-Kartell: Sean Penn fürchtet um sein Leben

Sean Penn lebt seit neustem in großer Angst. Der Auslöser für diese Situation ist die Netflix-Dokumentation „The Day I Met El Chapo: The Kate del Castillo Story“.

Der Schauspieler fordert den Anbieter dringende Änderungen vorzunehmen und er müsse unbedingt in der Doku ebenfalls zu Wort kommen. Über seinen Anwalt ließ er Netflix ausrichten: „Es wird Blut an Ihren Händen kleben, sollte dieser Film zu körperlichem Unheil führen.“


2015 traf der Schauspieler den Drogen-Boss El Chapo in Mexiko. Im Jahre 2016 wurde El Chapo gefasst und von Anfang an gab es Gerüchte, dass Sean Penn den Behörden den Aufenthaltsort verraten haben könnte.

Auf die Reaktion von Penn und dessen Anwalt auf die Doku hat Netflix reagiert: „Penn hatte mehrfach die Möglichkeit, sich an der Dokumentation zu beteiligen und hat darauf verzichtet. Die Ereignisse rund um dieses nun so berühmte Treffen sind ausreichend dokumentiert, auch durch den Artikel im Rolling Stone und die vielen öffentlichen Aussagen von Penn seitdem. Das einzig Neue an dieser Serie ist, dass Kate nun endlich die Möglichkeit bekommt, ihre Sicht der Dinge zu schildern.“


Die mexikanischen Drogenkartelle kennen keine Gnade. Sollte sich die Behauptungen bewahrheiten, so scheint Sean Penn in echten Schwierigkeiten zu sein.