Til Schweiger lästert über „Tatort“-Kollegen

Eine Gemeinsamkeit teilen viele Deutsche Sonntagabends: Den „Tatort“ auf ARD. Der vergangene „Tatort“ jedoch, bewegt Til Schweiger zu einem heftigen Statement.

In „Angriff auf Wache 08“ geriet Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur) in einer einsamen Polizeiwache bei Offenbach in ein Feuergefecht, das direkt aus Hollywood stammen könnte. Kein Wunder: Der neue Krimi mit Murot war nur so gespickt mit Anspielungen auf Filmklassiker.

Til Schweiger, als ehemaliger „Tatort“-Kriminalhauptkommissar Nick Tschiller, teilte auf Facebook eine TV-Kritik der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, nur um die gleich im Anschluss auseinanderzunehmen. Der Rezensent Oliver Jungen feierte den Krimi als „furioses Genre-Remake“ zwischen „Zwölf Uhr mittags“ und „From Dusk Till Dawn“. „Von solch gewitzten Tauchgängen in die Filmgeschichte kann man gar nicht genug bekommen“, heißt es in der Rezension. Der Kommentar von Til Schweiger dazu: „Lieber Oliver, was hast du genommen, bevor du diese “Kritik” geschrieben hast?! Ich werf mich weg. Jede Folge der Augsburger Puppenkiste war glaubwürdiger, besser gespielt und vor allem spannender.“

Prompt reagierte übrigens das Twitter-Team des „Tatorts“ auf den Kommentar von Til Schweiger. „Wisst ihr, wer gerade in Hamburg vor Neid erblasst? Korrekt: Nick Tschiller!“ oder auch „Nick Tschiller schreibt in Hamburg gerade seinen Versetzungsantrag nach Offenbach.“
Schweigers „Tatort“-Produktionen brachten nämlich in keinem Fall nämlich die erhofften Erfolge und so tat das „Tatort“-Team Schweigers Kommentare als bloßen Neid ab.


Auch unter Schweigers Facebook-Post waren die Meinungen über „Angriff auf Wache 08“ geteilt. „Leider hat der ‚Oliver‘ mit seiner Kritik recht. Großartige Schauspieler in einer völlig grotesken Reminiszenz-Story. Beste Unterhaltung, wenn man Kino kennt“, fand ein Nutzer. „Selten so einen schlechten Tatort gesehen – es wird immer schlimmer!“, schloss sich hingegen eine Zuschauerin Schweigers Kritik an.

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