Thomas Markle veröffentlicht Brief seiner Tochter Meghan

Immer wieder plauderte Vater Thomas Markle (74) Details über die Beziehung zu seiner royalen Tochter Meghan (37) aus. Nun aber ging er entschieden zu weit.

Ein wirklich gutes Verhältnis zu ihrem Vater hat Herzogin Meghan lange schon nicht mehr. An ihrer und Harrys Hochzeit im vergangenen Mai konnte Thomas Markle auf Grund von zwei Herzattacken nicht teilnehmen. Nur einen Monat danach war er aber offenbar bereits wieder in der Lage dazu, im britischen Frühstücksfernsehen ein Exlusiv-Interview über diverse Details zu geben. Die Stimmung zwischen Meghan und ihrem Vater ist aus diesem und weiteren Gründen daher mehr als getrübt.

Nun aber schießt Thomas den Vogel eindeutig ab und begeht einen Vertrauensbruch par exellence: Er veröffentlicht Zeilen aus einem Brief, den seine Tochter ihm nur drei Monate nach ihrer Hochzeit geschrieben hat, und schockiert damit das gesamte Königshaus.

In ihrem Brief schreibt Meghan über die Schmerzen, die das Verhalten ihres Vaters bei ihr selbst auflösen: „Deine Taten haben mein Herz in Millionen Teile zerbrochen. Nicht nur, weil du diesen unnötigen und ungerechtfertigten Schmerz produziert hast, auch, weil du, als du dich dafür entschieden hast, nicht die Wahrheit zu erzählen, dich auch noch wie eine Marionette behandeln lassen hast. Das ist etwas, das ich nie verstehen werde.“

In ihrem Brief bezieht sich Meghan auch auf die Tatsache, dass ihr Vater vor ihrer Hochzeit viel Geld dafür bekam, gestellt Fotos von sich machen zu lassen, die ihn bei den Vorbereitungen zur royalen Hochzeit zeigten.

Ihren Brief schließt Meghan mit den Worten: „Wenn du mich wirklich liebst, so wie du es den Medien erzählst, dann hör bitte damit auf. Bitte lass uns unsere Leben in Frieden leben. Bitte hör auf zu lügen, bitte hör auf, solchen Schmerz zu verursachen, bitte hör auf, die Beziehung zu meinem Ehemann auszunutzen …“

Diesen Gefallen wird Thomas Markle seiner Tochter wohl kaum tun, denn glaubt man Meghans Halbschwester Samantha Markle (54), so bereite er sich schon darauf vor, weitere Zeilen des im August letzten Jahres geschriebenen Briefes zu veröffentlichen. Dies berichtete sie kürzlich der britischen Zeitung „The Sun“.