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Thomas Gottschalk ist stinksauer auf Immobilienfirma

Es ist eine riesige Sauerei: Eine Immobilienseite für Luxusbauten wirbt auf einem ehemaligen Anwesen von Thomas Gottschalk mit „Gottschalk-Grundstück“ und weiteren „Wetten, dass?“-Anspielungen. Eine Werbemasche, die die Showmaster-Legende einfach nur entsetzt. Genauer gesagt geht es bei dem besagten Anwesen des 71-Jährigen um ein Haus am Ammersee, dass nun abgerissen werden soll. Auf dem Anwesen, dass stolze 25 000 Quadratmeter umfasst, sollen danach neun neue Luxusvillen entstehen, die alle zwischen 200 und 300 Quadratmeter Wohnfläche haben sollen. Kostenpunkt: Knapp 6 Millionen Euro pro Haus. Über das Bauprojekt berichtete in der Vergangenheit bereits die BILD Zeitung.

Gottschalk selbst lebte in dem bald abgerissenen Haus zwischen dem Ende der 1980er Jahre bis zur Jahrtausendwende. Zu tun hat er mit der Immobilie heute aber offenbar nichts mehr.

Dem neuen Eigentümer ist das aber egal. Die vier Personengesellschaften, denen das Grundstück inklusive Haus aktuell gehört und die darauf die neuen Villen bauen möchten, werben auf einer mittlerweile wieder aus dem Internet genommenen Seite mit Gottschalk als Vorbesitzer. Im Wortlaut hieß es in der Anzeige:

„Wetten, dass … Sie und Ihre Familie sich in dieser Top-Lage wohlfühlen werden? Das einst 25.000 m2 große Grundstück am Stegener Berg, dem Hochufer des Ammersees, gehörte einst Thomas Gottschalk, der dort eine Villa besaß.“ Und weiter: „Ziel ist es, das ´Gottschalk´-Grundstück zu einem Juwel zu entwickeln.“

Eine Werbemaßnahme, die doch sehr fragwürdig ist und die Gottschalk auch überhaupt nicht gefällt. Auf Nachfrage der BILD erklärte er: „Wenn die mich angerufen hätten und mir das Penthouse dafür angeboten hätten, wenn sie das Ding mit meinem Namen verkaufen können, wäre ich vielleicht ins Grübeln gekommen. Aber so ist es eine Sauerei.“

Er hoffe nun auch, dass das ZDF der Immobilienfirma „auf die Finger klopft“, schließlich würde der Sender die Rechte an „Wetten, dass …?“ halten. Man dürfe den Namen nicht einfach so frei verwenden.

Die Eigentümer möchten die Anzeige bald wieder ins Netz stellen. Auf den Namen Gottschalk würde dann aber vorerst verzichtet werden.

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Sara Breitner

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