„Tagesthemen“-Sprecherin: „Gute Nacht, ihr Trottel!“

Was ist bloß in sie gefahren? „Tagesthemen“-Sprecherin Caren Miosga gehört bestimmt zu den seriösesten Moderatorinnen im deutschen TV. Doch nun entfuhr ihr am Ende der Sendung „Inas Nacht“ ein „Gute Nacht, ihr Trottel!“

Handelt es sich dabei um ein Versehen? Waren gar nicht die Zuschauer gemeint oder dachte Miosga, dass die Kamera schon aus ist? Weit gefehlt, hinter dem Spruch steckt ein humorvoller Abend mit Ina Müller.

Müller ist Kabarettistin und Schauspielerin. Seit 2007 hat sie ihre eigene Late-Night-Show im Ersten. Und dabei zeigt sie ein wahres Talent darin, ihre Gäste aus der Reserve zu locken. Das gelang Müller auch mit „Tagesthemen“-Sprecherin Caren Miosga. Die zeigte sich ganz natürlich in angenehmer Kneipenatmosphäre.

Der Podcaster Tommi Schmitt kam auch dazu. In der Hamburger Kneipe „Schellfischposten“ verbrachten die drei Persönlichkeiten eine entspannte Stunde. Zwischen ernsten Fragen, lachten, scherzten und sangen sie sogar. Da ahnte man schon, dass Miosga auch eine andere Seite haben kann, wenn sie nicht gerade todernst Nachrichten spricht.

Schließlich wurde auch Miosgas Job thematisiert und zwar ein ganz bestimmter Moment: Der Abschiedsgruß. Im Gegensatz zu ihren Kollegen, beendet Miosga die „Tagesthemen“ nämlich nicht mit einer festen Abschlussfloskel, wie etwa „Kommen Sie gut durch die Nacht“.

Also nutze ihre Sender-Kollegin die Chance und machte ein paar Vorschläge, was Miosga denn zum Abschluss der Tagesthemen sagen könnte. Als erstes schlug sie vor: „Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht, das Lichtlein wird nun ausgemacht.“ Miosga war nicht überzeugt. Der zweite Vorschlag: „Morgen schon ist heute gestern, ich geh jetzt über … lästern“. Das amüsierte Miosga schon mehr. Schließlich versuchte Müller es ganz lurz und knapp: „Macht’s gut, ihr Trottel!“

Offenbar gefiel Miosga dieser Vorschlag. Denn am Schluss von „Inas Nacht“ ergriff die 52-Jährige das Wort, hob ihr Glas und rief mit direktem Blick in die Kamera: „Gute Nacht, ihr Trottel!“

3 Kommentare

  1. Ihrgend wie hat sie Wohl recht, da sie selber nicht begreifen kann, das der Quatsch den sie und der Rest der Bande von sich gibt, abgenommen wird.

    Sie Leben in einer Medienblase, aus genau ausgewählten Meinungsträgern und weiß nicht, dass es da etwas wie Realität gibt.
    Was man ihr ezählt und was sie weitererzählt nicht der Realität entspricht und auch nicht ihrem Zuschauerrealität entspricht.

    Der Journalsit hat das geshene darzustellen. Der Bürger darf sich eine Meinung bilden.

    Heute ist es aber so, der Journalit sucht Bilder um sein Mainungsblase darzustellen.

    Der Bürger muss sich dann die Mühe machen die Wahrhei in der Meinungsblase zu finden.

    Dafür muss er dann noch Gebühren zahlen.

    Wenn er dann die entdeckte Wahrheit ausspicht wird ihm Gewalt angetan.

    Die Meingungsblase könnte ja dann Platzen das Weltbild des Journalisten und die üppigen Gehälter wegbrechen.

    Der Zusammanbuch der Politiker und Medienblase könne wir jetzt in Afghanistan erleben. Das kostet dort Menschenleben.

    Das kommt auch hier her. DIe Isalmisten sind bereit im Land. Nur noch nicht in ausreichender Stärke.

    Sie gehen ganau nach dem vorgelebten des Mohammeds vor.

    1. BeDenke, Sie sollten dringend mit Ihrem Hausarzt über dieses Problem sprechen. Ich bin mir sicher, er weiß, an wen Sie sich wenden können…

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