Sylvie Meis ist enttäuscht von ihrem Junggesellinnenabschied

Das sind offene Worte der beliebten, niederländischen Moderatorin Sylvie Meis (42). In rund drei Wochen tritt sie vor den Traualtar und heiratet zum zweiten Mal in ihrem Leben. Ihren Junggesellinnenabschied hat sie bereits hinter sich – doch der hat ihr so gar nicht gefallen, wie sie jetzt in der Gameshow „Und sie wissen nicht was passiert“, verriet.

„Ich hatte meine Bachelorette Party und es war nicht erlaubt einen Stripper zu haben. Das geht ja gar nicht!“, berichtet sie.
Auf eine glückliche Ehe hofft sie dennoch und ist schon jetzt ziemlich aufgeregt. „Es läuft der Countdown und ich muss sagen, mein Herz geht jeden Tag schneller.“

Klingt also so, als könne die 42-Jährige es kaum noch abwarten ihren Niclas Castello (42) endlich zu heiraten. Bei ihrer Hochzeit wird übrigens Sylvies Sohn Damian (14), der aus ihrer ersten Ehe mit Fußballstar Rafael van der Vaart stammt, eine besonders große und wichtige Rolle übernehmen. „Zum Altar führt mich mein Bruder – mein Sohn Damian übergibt mich dann Niclas.“

Der 14-Jährige ist gerade erst zu seinem Vater nach Dänemark gezogen um Profi-Fußballer zu werden. Für die Moderatorin war dies ein besonders schmerzlicher Abschied, vor dem sie sich lange gesträubt hatte und Damian dies auch zuerst gar nicht erlaubt hatte. Umso glücklicher ist sie, ihren Sohn an ihrer Hochzeit wieder in die Arme schließen zu können. Für sie ist es ein besonders wichtiger Schritt, das ihr Sohn sie in die Arme ihres neuen Ehemannes geleitet.

Die aufwändige Hochzeitzeremonie, der nach Sylvies Aussagen aber nur einige wenige enge Familienmitglieder und Freude beiwohnen werden, wird im Garten des Luxushotels Villa Cora in der toskanischen Stadt Florenz abgehalten.

Weitere Kinder möchte Sylvie übrigens nicht haben. Auch dies verriet sie in einem kürzlich geführten Interview. Und so freut sie sich auf viel Zweisamkeit mit ihre Niclas Castello – dem Mann ihrer Träume.