Supermodel wegen Steuerhinterziehung verurteilt

Kaum zu glauben, aber wahr: Supermodel Bar Refaeli ist wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden. Ein Gericht in Tel Aviv hat dies nun bestätigt.

Gemeinsam mit ihrer Mutter Tzipi Levine soll das „Victoria´s Secret“-Model Millionenschwere Einnahmen am Fiskus vorbeigesteuert haben. Schon im Juli wurden die beiden verurteilt, handelten aber einen Deal mit der Staatsanwaltschaft aus und bekannten sich schuldig.

Zwei Monate nach der offiziellen Verurteilung, hat das Gericht diese Vereinbarung gegenüber den Medien jetzt bestätigt. Dank ihr kommt die 35-jährige Bar um eine Gefängnisstrafe herum. Stattdessen muss sie neun Monate Sozialdienst leisten. Ihre Mutter trifft es nicht so glimpflich: Levine muss für 16 Monate hinter Gittern. Ihre Haftstrafe soll sie verschiedenen Berichten zufolge schon am 21. September antreten.

Außerdem müssen die beiden Frauen neben den fehlenden Steuern in Millionenhöhe eine Strafe in Höhe von fünf Millionen Schekel (rund 1,2 Millionen Euro) zahlen. Zu der Strafe haben sich beide noch nicht zu Wort gemeldet. Auf Instagram macht Refaeli stattdessen lieber Friede, Freude, Eierkuchen.

 

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My favorite location for my favorite brand @carolinalemkeberlin.il

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Bar Refaeli gilt als erfolgreichstes Model Israels. Durch ihre frühere Beziehung zu Hollywood-Star Leonardo DiCaprio war sie auch in den Klatschspalten vertreten. Das Paar geht seit 2011 getrennte Wege. 2012 wählte sie das amerikanische Männermagazin „Maxim“ dann zur „schönsten Frau der Welt“.

 

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3 kids fell asleep at the same time !! Mommy got to nap 💤 Now can someone else go to them please?? 🙏🏼 #covid19

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Seit 2015 ist das Model mit dem Geschäftsmann Adi Ezra verheiratet. Sie haben drei Kinder zusammen, zwei Töchter und einen Sohn. Bar Refaelis Mama war ebenfalls als Model tätig, heute ist sie jedoch hauptsächlich Managerin und arbeitet für ihre Tochter.

Bleibt zu hoffen, dass die beiden Frauen aus ihrer Strafe etwas gelernt haben und sich solch ein Vergehen in Zukunft nicht noch mal leisten. Beim nächsten Mal dürfte die junge Mutter sicher nicht mehr nur mit einem blauen Auge davonkommen.

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