Starke Schuldgefühle bei Oana Nechiti

Oana Nechitit kennt man spätestens seitdem sie den Platz als Jurorin neben Dieter Bohlen eingenommen hat. In der aktuellen Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ bewertet die 31-jährige Tänzerin die Kandidaten. Ein Leben hatte Oana aber auch vor DSDS – und das war nicht immer entspannt, wie sie jetzt verriet.

 

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Guten Morgen und herzlich willkommen bei PUNKT 11. Mein Name ist Oana Nechiti und hier sind unsere Themen für heute : #gossip • Erich Klann, der beliebte profitänzer von Let’s Dance ist gerade zum Dreh nach Köln gefahren. Warum seiner partenerin nicht dabei ist… erfahren sie gleich . • Oana Nechiti postet skandalöse Bilder mit ihren Berg klammoten die sie heute bügeln muss… der Zweifel ist groß. Wird sie es nun schaffen ? • DSDS hat die besten Einschaltquoten für einen recall erreicht, seit 2011. Liegt es an der Jury oder an die Kandidaten? P.S. Auf dem Foto sehe ich aus wie eine nachrichten Moderatorin und war gerade davon sehr inspiriert. 😂 Falls ihr mehr PUNKT 11 sehen wollt, bitte Bescheid geben . 👇🌸💕 Credit : Stefan Gregorowius #punkt11 #nachrichten #heute #joke #einbisschenspaßmusssein #oananechiti #photobomb #monday #montag #instagood #dsds #dsdsthailand #recall

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Viele Jahre gehörte die hübsche Rumänin zur Profitänzer-Riege bei der aktuell wieder angelaufenen TV-Show „Let´s Dance“. Auch ihr Mann ist Tänzer und war bei Let´s Dance dabei. Für Oana ist seit diesem Jahr aber Schluss. Die Gründe für ihr Ausscheiden sind große Schuldgefühle und ein langer, gut durchdachter Entscheidungsprozess. Im Interview mit „rtl.de“ erklärt sie, warum genau Schluss mit der Bühne bei Let´s Dance ist: „Nach der letzten „Let´s Dance“-Staffel hatte ich einen Breakdown gehabt, wirklich emotional“, erzählt sie. Ein Moment, den sie in ihrem ganzen Leben wohl nicht mehr vergessen wird. Damals saß sie an der Treppe im Studio „… und dann habe ich einfach losgeheult“, erinnert sie sich.

Jedes Jahr war die Show und ihre Dreharbeiten ein echte Kraftakt und mit einem großen Zeitaufwand verbunden. „Wir haben wirklich dafür gelebt“, erzählt sie. „Aber als Mutter, diese Schuldgefühle, das ist echt hart.“ Im Jahr 2012 bekam das Paar den gemeinsamen Sohn Niklas, der auf Grund der vielen Arbeit zeitweise nicht mehr der Lebensmittelpunkt der beiden war. Die beiden erkannten, dass dies absolut unfair war und trafen eine Entscheidung: „Es steht im zu, dass Mama bei ihm ist“, erklärt sie. „Das hat er einfach verdient.“ Und damit spricht die Rumänin vermutlich jeder Mutter aus der Seele, da das Kind immer der Mittelpunkt sein sollte.

 

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Nothing like this … 🦋 #happysonhappymom

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In ihrer neuen Juryrolle kann sie Job und Familie viel besser vereinbaren. Zum einen, weil sie zu anderen Zeiten arbeitet als ihr Mann und weil sie nun viel weniger eingespannt ist. Der Mutter-Sohn-Beziehung dürfte das in jedem Falle zu Gute kommen.