Sportprofi stirbt mit 32

Die Sportwelt trauert, denn sie hat einen großen Stern am Himmel weniger. Nachdem im Januar diesen Jahres die schreckliche Nachricht vom viel zu frühen Tod von Basketball-Star Kobe Bryant die Welt in Schockstarre versetzte, ist nun ein Kollege des einstigen NBA-Stars verstorben.

Korbjäger Stanley Robinson wurde gerade einmal 32 Jahre alt.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Rest In Peace #StanleyRobinson 🙏🏿

Ein Beitrag geteilt von Caron Butler /G\ (@caronbutler) am

Bisher sind die Todesumstände des Profisportlers noch unklar. Laut verschiedenen Medienberichten soll der junge Mann am Abend des 21. Juli bewusstlos von seiner eigenen Mutter aufgefunden worden sein. Diese verständigte umgehend einen Krankenwagen, der Stanley in eine nahe gelegene Klinik brachte. Seine Mutter stand enorm unter Schock nachdem sie ihren Sohn bewusstlos vorgefunden hatte.

Doch bereits am nächsten Morgen sei er in der Klinik verstorben. Dies bestätigt die britische „The Sun“. Vorerst geht die Gerichtsmedizin nicht von einem Fremdverschulden aus. Dennoch müssen die genauen Umstände seines Ablebens noch während einer kommenden Autopsie geklärt werden. Ein natürlicher Tod mit gerade einmal 32 Jahren ist äußerst selten. Von einer Krankheit war nichts bekannt.

Stanley glänzte in seinem Leben mit einer einzigartigen Karriere. Schon an der University von Conneticut (Uconn) hatte sich der US-Amerikaner als Basketballer recht früh einen Namen gemacht. Doch auch die schulischen Leistungen vernachlässigte er nicht und schloss mit guten Ergebnissen ab. Nachdem er seinen Abschluss in der Tasche hatte, ging es sportlich weiter steil bergauf für ihn.

Während seiner beispiellosen, aber dennoch kurzen Karrierelaufbahn, stand Stanley unter anderem für die Erfolgsclubs Los Angeles Clippers und Houston Rockets auf dem Feld. Er begeisterte mit seinen Würfen ein Millionenpublikum bei jedem Spiel.

Robinson hinterlässt eine große Lücke in der amerikanischen und weltweiten Sportwelt, die wohl nur sehr schwer wieder zu füllen sein wird.