Spaß ohne Meghan: Prinz Harry wurde beim Super Bowl in weiblicher Begleitung erwischt

Prinz Harry (37) wurde in weiblicher Begleitung gesichtet und es handelt sich nicht um Herzogin Meghan (40), sondern ausgerechnet um Prinzessin Eugenie. Das ist aus vielen Gründen bemerkenswert. Sie wohnt ja auch nicht gerade um die Ecke.

Der Super Bowl ist eines der wichtigsten Sportereignisse in den USA. Das große Finale ließ sich auch Prinz Harry nicht entgehen. Immerhin gewannen die Los Angeles Rams die Meisterschaft. Harry, der in Montecito wohnt und seit jeher sportbegeistert ist, war live dabei.

In Zivil gekleidet und möglichst unauffällig genoss der Aussteiger Royal mit Prinzessin Eugenie (31) das Spiel. Beide trugen schwarze Masken und die Cousine des Prinzen versteckte sich sogar unter einer Cappie. Aber findige Reporter erkannten sie trotzdem.

Für Harry lag das Event im Stadion im kalifornischen Inglewood geradezu in der Nachbarschaft. Eugenie jedoch hat für dieses Sportereignis einen weiten Weg in Kauf genommen. Schließlich wohnt die jüngere Tochter von Prinz Andrew (61) in London. Dort feierte sie noch vor wenigen Tagen mit Ehemann Jack Brooksbank (35) den ersten Geburtstag von Sohn August Philip Hawke.

Bereits Ende letzten Jahres hatte Meghan deutlich gemacht, dass sie und Harry immer noch ein sehr gutes Verhältnis zu Prinzessin Eugenie pflegen. Allein diese Aussage nahm die britische Presse ihr krumm. Da Harry und Meghan die Monarchie mehrfach angegriffen hatten, wird es royalen Familienmitgliedern negativ gedeutet, sich mit ihnen abzugeben.

Eugenie stört das offenbar nicht. Aber kann man ihr das verübeln? Schließlich steht ihr Vater gerade wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung der damals 17-jährigen Virginia Giuffre vor Gericht. Harrys Interview-Skandale wirken daneben fast lächerlich. Vermutlich findet Eugenie in diesen schweren Zeiten Rückhalt bei ihrem Cousin.

Und nebenbei bemerkt: Über Eugenie, ihre Schwester Beatrice von York (33) oder deren Mutter „Fergie“, Sarah Ferguson (62) haben die Sussexes noch nie ein böses Wort verloren.

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