Sorge im Vatikan: Papst Benedikt schwer erkrankt

Nach dem letzten Besuch bei seinem sterbenskranken Bruder Georg in Regensburg ist der ehemalige Papst Benedikt XVI. auch selbst schwer erkrankt. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll er unter einer Viruserkrankung leiden, die starke Schmerzen verursacht.

Wie die „Passauer Neue Presse“ in ihrer Montagsausgabe berichtet hatte, leide der 93-jährige seit seiner Rückkehr aus Deutschland unter einer Gesichtsrose. Hierbei beruft sich das Blatt auf den Autor Peter Seewald. Dieser habe dem ehemaligen Oberhaupt der katholischen Kirche am vergangenen Samstag seine Biografie überreicht.

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From a reading of the Gospels it emerges clearly that Jesus always showed special concern for sick people. He not only sent out his disciples to tend their wounds but also instituted for them a specific sacrament: the Anointing of the Sick. The Letter of James attests to the presence of this sacramental act already in the first Christian community: by the Anointing of the Sick, accompanied by the prayer of the elders, the whole of the Church commends the sick to the suffering and glorified Lord so that he may alleviate their sufferings and save them; indeed she exhorts them to unite themselves spiritually to the passion and death of Christ so as to contribute thereby to the good of the People of God. . This sacrament leads us to contemplate the double mystery of the Mount of Olives, where Jesus found himself dramatically confronted by the path indicated to him by the Father, that of his Passion, the supreme act of love; and he accepted it. In that hour of tribulation, he is the mediator, “bearing in himself, taking upon himself the sufferings and passion of the world, transforming it into a cry to God, bringing it before the eyes and into the hands of God and thus truly bringing it to the moment of redemption”. But “the Garden of Olives is also the place from which he ascended to the Father, and is therefore the place of redemption … This double mystery of the Mount of Olives is also always ‘at work’ within the Church’s sacramental oil … the sign of God’s goodness reaching out to touch us”. In the Anointing of the Sick, the sacramental matter of the oil is offered to us, so to speak, “as God’s medicine … which now assures us of his goodness, offering us strength and consolation, yet at the same time points beyond the moment of the illness towards the definitive healing, the resurrection. . . . . . . . #corpuschristi #londoncatholic #catholiclondon #catholic #romancatholic #catholicism #coventgarden #maidenlane #papabenedettoxvi #papabenedetto #jesus #jesuschrist #popeemeritusbenedictxvi #benedictxvi #benedictxvi #catholicchurch #holymass #benedettoxvi #popebenedictxvi #catholicmass #papstbenediktxvi #extraordinaryform #tlm #traditionallatinmass

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Die Viruserkrankung selbst sei verbunden mit Schüben von starken Schmerzen, weiß die Zeitung zu berichten. Bei dem Treffen mit Seewald habe sich Benedikt XVI. aber trotz der Erkrankung optimistisch gezeigt. So habe er erklärt, dass er noch einmal selbst wieder zur Feder greifen würde, wenn seine Kräfte zurückkommen. Wann oder ob dies überhaupt so sein wird, kann niemand sagen.

Laut Aussagen von Seewald sei der emeritierte Papst inzwischen aber äußert gebrechlich. Zwar seien sein Denken und sein Erinnerungsvermögen noch sehr gut erhalten, aber seine Stimme sei überhaupt nicht mehr vernehmbar und körperlich habe er stark abgebaut. So stark, dass man sich kaum mehr vorstellen kann, dass er noch einmal wieder zu Kräften gelangt. Das geistliche Testament Benedikts solle erst nach seinem Tod veröffentlich werden. Bekannt ist allerdings bereits, dass der 93-jährige den Angaben zufolge das frühere Grab des heiligen Johannes Paul II. in der Krypta von St. Peter als seine letzte Ruhestätte festgelegt hat.

Seinem einstigen Vorgänger fühle er sich besonders nahe und verbunden. Ob die beiden auch zu Lebzeiten ein gutes Verhältnis zueinander hatten bleibt unklar. Der Sarkophag Johannes´ werde inzwischen in einer Seitenkapelle des Petersdoms verehrt und täglich von Tausenden von Menschen besucht und angebetet