Sophia Thomalla lüftet Baby-Geheimnis

In Sachen Beziehung und Liebe geben Sophia Thomalla und Alexander Zverev aber echt Gas! Eigentlich hat es zwischen den beiden doch grade erst gefunkt, aber nun läuft es so gut, dass sich Freunde des Paares schon fragen, wann wohl die Hochzeitsglocken läuten werden. „Ich glaube, dass sich Sophia sogar vorstellen kann, eine Familie mit Alex zu gründen“, verrät eine enge Vertraute der 32-Jährigen und macht damit deutlich: Die beiden sind füreinander bestimmt.

Da passt es auch, dass Sophia gerade erst betonte, dass sie sich Kinder wünscht! Zwar erklärt sie: „Jetzt bin ich an einem Punkt in meinem Leben, wo ich denke, jetzt passt es noch nicht so richtig. Ich hab zu viel zu tun, das Jahr ist dicht und ich mache meinen Job wahnsinnig gerne. Und ich würde auch noch gerne Zeit mit meinen Freunden intensiv verbringen, möchte noch schön viel reisen.“


Aber in ein paar Jahre, da kann sie es sich durchaus vorstellen Mutter zu werden: „Vielleicht ist es in zwei, drei Jahren anders und dann wünsche ich mir auch eine eigene Familie, aber Stand jetzt bin ich sehr zufrieden, wie es ist.“

Das sie jedenfalls sehr verliebt in den Sportler ist und sich ein ganzes Lebens mit ihm vorstellen kann, dass betont sie immer wieder in verschiedenen Interviews. Und auch Zverev selbst betonte seine Liebe in einer Siegerrede in Wien zuletzt mit den folgenden Worten: „Danke, dass du an meiner Seite bist seit neuerdings. Ich hoffe, das wird nicht das letzte Mal sein, dass wir zusammen eine Trophäe anfassen. Noch zehn Jahre oder so musst du es mit mir auf der Tour aushalten.“

Die von Zverev angesprochene Trophäe steht laut Sophia nun übrigens auf ihrem Küchenschrank.


Für Thomalla war die Rede ihres Liebsten ein echtes Highlight in 2021. „Es hat mich auf jeden Fall berührt, aber auch ich erlebe neue Situationen. So eine Situation hatte ich auch noch nicht, dass sich ein Mann hingestellt und öffentlich etwas gesagt hat. Da musste ich erstmal schlucken.“

Ein Kommentar

  1. Es passiert ihm zurecht, ich sehe schon – ohne Schadenfreude – das Ende der Bindung. Wenn ich sein Vater wäre, würde ich mich stündlich ohrfeigen und mich von ihm lossagen.

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