Soap-Star hat Angst vor Zehen-Verlust

Es ist keine Schönheits-OP sondern ein tragischer Verlust, vor dem Schauspieler und Ex-„Alles was zählt“-Darsteller Stephen Dürr jetzt eventuell steht. Der 45-jährige befindet sich aktuell nämlich im Krankenhaus und teilt in seiner Instagram-Story ein Bild mit seinen Fans, das ihn im Rollstuhl zeigt. Seine Füße: verbunden! Zu diesem Schnappschuss schreibt er: „Von der Arktis in die Klinik. #Erfrierungen.“


Und obwohl ihm so gar nicht zum Lachen zu Mute sein dürfte, hält er dennoch beide Daumen nach oben. Ob er sich damit wohl selbst ein wenig beruhigen möchte?
Aber wie kam es eigentlich dazu, dass Dürr ins Krankenhaus musste? Für Dreharbeiten war er in Norwegen unterwegs. Plötzlich und ohne Vorwarnung sollen genau dort dann die Temperaturen auf minus 33 Grad gesunken sein. Ein Zehn-Stunden Dreh blieb dem Profi aber dennoch nicht erspart. Im Anschluss daran soll er seine Zehen dann gar nicht mehr gespürt haben. „Abends im Hotel waren meine Zehen tiefgefroren. Ich habe sie nicht mehr gespürt“, erklärt er der „Bild“-Zeitung.

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Auf dem Weg zum Set vor ein paar Tagen in #Svalbard

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Daraufhin sei er dann auch sofort in ein örtliches Krankenhaus gekommen. Inzwischen jedoch befindet er sich zurück in Deutschland in einer Hamburger Klinik. „Es kann sein, dass die großen Zehen amputiert werden müssen“, erklärt er im Interview mit Deutschlands größter Tageszeitung weiter. Ein Schicksal, dass man ihm beim besten Willen nicht wünscht.

Stephen Dürr wurde bekannt durch Serien wie „Unter uns“, „In aller Freundschaft“ und vor allen Dingen durch seine Rolle in „Alles was zählt“. Nach seiner Teilnahme beim „TV Total Turmspringen“ musste er im November 2012 auf die Intensivstation, weil ihm ein Übungssprung misslang und er sich dabei schwer verletzte. Anstatt nach seinem Sprung vom Drei-Meter-Brett mit den Händen zuerst im Wasser anzukommen, tauchte er mit der Stirn ein. In Folge dessen musste er sich einer Operation an der Halswirbelsäule unterziehen und lag auch nach der Operation noch viele Wochen im Krankenhaus.

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