So süß sah der „Let’s Dance“-Sieger Rúrik Gíslason früher aus

Rúrik Gíslason gewann das „Let’s Dance“-Finale als Donnergott Thor. Welch eine Verwandlung für alle, die den Isländer noch mit kurzen Haaren und schüchternem Lächeln kennen. Auf diesen Fotos sah der 33-Jährige noch süß und unschuldig aus.

„Dieser Tanz war für uns alle eine Abschlussfeier“ sagte Jurorin Motsi Mabuse mit Tränen in den Augen, nachdem Rúrik Gíslason als Thor mit Tanzpartnerin Renata Lusin (33) im Final-Freestyle übers Paket fegte. „Wenn man sowas auf dieser Tanzfläche sieht, dann ist man unfassbar stolz!“ erklärt Mabuse ihre Tränen und schwelgt in ihren Emotionen: „Es stecken so viele Menschen hinter dieser Show“.

Mit soviel Emotionen und Beifall hat Rúrik Gíslason gar nicht gerechnet, der mit dem Satz „Ich glaube, niemand kennt mich“ seine erfolgversprechende Karriere im deutschen Fernsehen begann.

Nach dem Finale erklärte der Isländer: „TV ist eine ganz andere Welt für mich. Auch Tanzen. Ich habe immer nur Fußball gespielt und hab meistens nur Fußballer kennengelernt. Es ist ein so gutes Gefühl, sich selbst zu entwickeln und andere Welten zu sehen.“

Auch seinen Sieg sieht Rúrik vor allem als Erfahrung und Chance zur Weiterentwicklung: „Der Gewinn ist ein Riesen-Bonus für mich, denn ich habe so viele kleine Gewinne hier gehabt. Ich habe so viele coole Leute kennengelernt und mich weiterentwickelt, als Mensch und als Deutsch-sprechender Mann“.

Das der 33-Jährige sich gerne entwickelt oder verändert, ist nicht zu leugnen. Früher wirkte der Fußballspieler eher wie der schüchterne, junge Mann von nebenan.

2018 wurde Rúrik bei der WM in Russland zum Star, weil er vor allem bei den Zuschauerinnen Eindruck machte. Trotzdem: An Thor hat bei seinen WM-Auftritten noch niemand gedacht.

Auch, dass der Isländer drei Jahre später in Deutschland TV-Karriere macht, war nicht zu erahnen. Sein Gin-Business hingegen nahm im selben Jahr seinen Anfang. Und sehr wahrscheinlich wird dieser „Let’s Dance“-Erfolg auch in den Verkaufszahlen von Glacier Gin sichtbar werden.

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