So heftig wird Britney Spears überwacht

Das Leben der Britney Spears war und ist nicht einfach. Im Gegenteil – über die wirklichen Abgründe ihres Lebens packt jetzt ihr ehemaliger Personenschützer aus. Details, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Wie das britische Magazin „Sun“ berichtet, soll der einstige Teenie-Star jeden Tag einen besonderen Medikamentencocktail einnehmen müssen. Der Inhalt: verschiedene Antipsychotika und die Antibabypille. Diese Medikamente soll Spears laut Aussagen von Ex-Bodyguard Fernando Flores jeden Tag nehmen. Immer Freitags käme eine Frau vorbei, um die Medikamente vorbeizubringen. Die Einnahme der Medikamente würde dann täglich kontrolliert werden.


Doch wer denkt, dass war alles, der täuscht sich. Es kommt noch dicker. Aufgrund der verschiedenen Medikamente soll Spears laut ihres einstigen Personenschützers von einem geistig gesunden Zustand dazu übergangenen sein, von Paralleluniversen zu sprechen. Acht lange Monate hat sich Flores dieses Drama anschauen können, bis er seinen Job kündigte. Während dieser Zeit soll auch Spears Vater, der seit dreizehn Jahren die Vormundschaft über seine Tochter hat, drei bis vier Mal täglich angerufen haben um sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen. Die Kontrolle war unbeschreiblich und endete nicht bei den Telefonaten.

Angeblich soll auch Britneys Handy permanent überwacht worden sein. Eingehende und ausgehende Anrufe und Nachrichten wurden abgefangen. Sie durfte zudem niemals alleine rausgehen und bei Besuchern ihres Anwesens in LA wurden grundsätzlich die Taschen kontrolliert. Ein normaler Austausch mit Freunden habe seit über einem Jahrzehnt nicht stattgefunden.


Doch all diesem Drama soll nun endgültig ein Ende gesetzt werden. Aktuell kämpft Britney Spears vor einem amerikanischen Gericht dafür, dass die Vormundschaft durch ihren Vater ein für allemal beendet wird. Dabei unterstützt sie ein Star-Anwalt aus Los Angeles. Die Prognosen sollen gut stehen.

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