So gehen die Sussex´s mit ihrer Nanny um

Wie alle Royals, holen sich auch die Sussexes Hilfe bei der Betreuung des Nachwuchses. Doch rosig ist dieser Job nicht.

Die Nanny, die sich in Zukunft um Archie Harrison Mountbatten-Windsor kümmern soll, hat es nicht einfach – im Gegenteil: Der Job hat es extrem in sich. Zumindest das, was vertraglich zwischen ihr und Herzogin Meghan (37) sowie Prinz Harry (34) festgelegt ist.

Spätestens nämlich seit der „Trooping the Colour“-Feierlichkeiten anlässlich des 93. Geburtstages von Queen Elizabeth, fragt sich die Öffentlichkeit, ob Archie wohl bereits eine Nanny hat. Denn der 1-monatige Junge war auf dem Geburtstag seiner Urgroßmutter nicht mit von der Partie.

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Today The Duke and Duchess of Sussex joined The Queen and members of The Royal Family at the annual Trooping the Colour, to celebrate Her Majesty’s official birthday. Trooping the Colour orginated from traditional preparations for battle and has commemorated the birthday of the sovereign for more than 250 years. In the 18th century, guards from the royal palaces regularly assembled to “troop" colours or flags down the rank, so they could be seen and recognised by the soldiers. In 1748, it was announced this parade would also mark the Sovereign’s official birthday. Trooping the Colour is performed by regiments of the British and Commonwealth armies for The Queen’s birthday parade, allowing them to pay a personal tribute to Her Majesty. Today over 1400 parading soldiers, 200 horses and 400 musicians came together on Horse Guards Parade in London in a great display of military precision, horsemanship and fanfare. The parade concludes with a 41-gun salute fired by The King’s Troop, following which The Queen leads members of The Royal Family back to the balcony of Buckingham Palace to watch the Royal Air Force flypast display. Photos credit: PA

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Bei der Auswahl der Nanny überließen die beiden jedenfalls nichts dem Zufall. Ein Knebelvertrag soll Bestandteil der geschäftlichen Beziehung zwischen den Royals und der Nanny sein. So erzählt eine Royal-Expertin: „Ich habe von sehr sicheren Quellen gehört, dass die neue Nanny, die sich bei den Sussexes vorgestellt hat, einen umfangreichen Vertrag unterschreiben musste.“ Natürlich soll so sichergestellt werden, dass die Nanny in keinem Fall über interne Informationen aus Frogmore Cottage spricht und diese auch noch an die Öffentlichkeit herausträgt. Verständlich. Grade die Royals müssen sich diesbezüglich doppelt absichern.

Die Arbeit lässt sich Mama Meghan aber nicht komplett abnehmen. Nach eigenen Aussagen möchte sie sich weitestgehend selbst um ihren Sohn kümmern. Sogar die Nachtschichten soll sie laut „Entertainment Online“ selbst übernehmen. So soll sie ihren Sohn alle zwei Stunden stillen. Der kleine Junge soll ein „sehr hungriger“ sein.

Kurz nach der Geburt kümmerte sich Meghans Mutter Doria um Enkelsohn Archie. Nach vierzehn Tagen jedoch musste die Amerikanerin zurück in die USA.