So arrogant waren Harry & Meghan bei London Besuch

Dass Harry und Meghan Schwierigkeiten mit den britischen Royals haben, ist lange bekannt. Das sie sich jedoch bei ihrem jüngsten Besuch in London – anlässlich des 70. Thronjubiläums von Queen Elizabeth II. – so arrogant und distanziert zeigten, stößt vor allem den britischen Royal-Experten extrem sauer auf.

„Egal, was Harry und Meghan machen, oder auch nicht machen, sie machen es in den Augen der britischen Boulevardzeitungen falsch“, erklärt RTL-Royal-Experte Michael Begasse, der den Auftritt des Paares am vergangenen Freitag (03.Juni) live miterlebt hat und es gar nicht so dramatisch fand, wie vielerorts nun berichtet wird. Ganz im Gegenteil.

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Meghan und der Queen-Enkel Harry nahmen bei ihrem Besuch am Gedenkgottesdienst in der St. Paul’s Kathedrale teil. „Sie haben sich als Familienmitglieder gezeigt und wurden mit großem Jubel der Menschen belohnt“, resümiert Begasse den Auftritt der beiden.

Doch anders als er, sehen es offenbar die britischen Medien. Dort nämlich heißt es größtenteils, die beiden seien arrogant, wären nicht bereit gewesen, sich mit der Royal Family zu versöhnen, Meghan hätte Kate keines Blickes gewürdigt und zudem die Queen viel zu wenig unterstützt.

„Hätten der Herzog und die Herzogin von Sussex sich auch beim Konzert am Samstag und/oder der Parade am Sonntag präsentiert, wäre ihnen garantiert vorgeworfen worden, der alten Queen die Show stehlen zu wollen“, vermutet der RTL-Adelsexperte dahingehend weiter und geht damit darauf ein, dass Harry und Meghan schon frühzeitig wieder in die USA zurückgeflogen sind.

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Der RTL-Experte allerdings findet, dass sie bei ihrem Auftritt einiges richtig gemacht haben und applaudiert sogar, dass sie nach dem ganzen Ärger und der Kritik überhaupt nach London gereist sind: „Sie waren da, waren dezent und haben Harrys Oma endlich ihr Urenkelchen gezeigt; das wohl schönste Geschenk zum Thronjubiläum für Elisabeth II.“
Hoffentlich geben die britischen Medien bald auch endlich Ruhe und würdigen das Entgegenkommen der beiden Ex-Royals.

Ein Kommentar

  1. die britischen Medien werden mit Sicherheit keine Ruhe geben , denn was sollen sie sonst über die Beiden berichten, die Zwei sind doch durch ihrem Umzug in die USA noch interessanten geworden, das hebt doch auch die Auflage der Illustrierten.

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