Sex-Schamane und Prinzessin Märtha Louise: Verlobungsskandal

Prinzessin Märtha Louise und ihr Sex-Schamane Durek Verrett sind ein schillerndes Ausnahmepaar unter den Royals. In einem Interview mit dem Paar kommt raus, dass die beiden weiter sind als gedacht. Die Umstände ihres Liebesbunds scheinen allerdings denkbar ungünstig.

Prinzessin Märtha Louise (49) muss sich für die Besonderheiten ihres Liebhabers reichlich Kritik und Spott gefallen lassen. Dennoch hält die Prinzessin zu ihrem Schamanen Durek Verrett (45), auch nachdem dieser öffentlich über ihr Sexleben plauderte oder sich selbst als Wunderheiler und Orgasmus-Held anpries.

Das US-Magazin “Vanity Fair” berichtet nun ausführlich über das Paar. Dabei werden Interviews veröffentlicht, die teilweise entstanden waren, bevor Märtha Louises Ex-Mann Ari Behn (†47) sich das Leben nahm. Demnach habe Durek bereits eine Verlobung mit Märtha Louise geplant. Die Zustimmung von König Harald V. (83) und Königin Sonja (83) habe er bereits erhalten. Bei einer Reise nach Hawaii hätte er um die Hand der Prinzessin anhalten wollen. Doch dann kam alles anders…

Am 25. Dezember beging Märtha Louises Exmann Selbstmord. „Plötzlich war ich alleinerziehend, was eine ganz andere Sache ist, und natürlich war da Trauer, Ärger, Selbstmitleid, Traurigkeit, ihn nie wiederzusehen… es ist verheerend“, erklärte Märtha Louise im Nachhinein. Und das war noch nicht alles: „Sie sagten, es sei meine Schuld und die Schuld von Durek – ohne Durek wäre das nicht passiert.“ Dies sei eine schwere Zeit gewesen, welche die Prinzessin nur dank ihrer Verbindung zu Durek durchgestanden habe.

Und was wurde dann aus der Verlobung? Der norwegische Palast meldete, dass keine Verlobung bestehe und dass sich die Prinzessin nicht weiter dazu äußern wolle.

Märtha Louise reagierte nun selbst via Instagram auf die Veröffentlichung: Sie habe das Interview bereits im letzten Sommer gegeben. „Es gibt Dinge, die ich in diesem Artikel sage, die ich heute niemals sagen würde.“ Sie und Durek hätten sich seither weiterentwickelt, auch auf Grund der Corona-Krise, welche das Paar für ein halbes Jahr physisch trennte. Zu Hochzeitsplänen äußert sie sich nicht.

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