Seltsame Erziehungsmethode bei Janni Honscheid und Peer Kusmagk

Janni Honscheid und Peer Kusmagk teilen ihr Familienleben mit ihren Fans auf Instagram. Mit einer Erziehungsmethode ecken sie nun aber heftig an. Für die beiden kommt eine Fremdbetreuung ihrer beiden Kinder Emil-Ocean (2) und Yoko (8 Monate) nämlich nicht in Frage.

„Kitafrei und immer dabei!“, schrieb Janni zu einem süßen Familien-Schnappschuss mit ihren Liebsten und erklärte ihre Fans: „Ich weiß noch, als ich schwanger war und mir suggeriert wurde, ich müsste mich schonmal um einen Kitaplatz kümmern … vielleicht lag es daran, dass ich auf einer Wüsteninsel groß geworden bin und die meiste Zeit meiner frühen Kindheit am Strand mit meiner Familie verbracht habe, dass es sich für mich seltsam anfühlte, dieses kleine Wunder gleich in die Obhut einer fremden Institution zu geben.“

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#KITᗩᖴᖇEI ᑌᑎᗪ IᗰᗰEᖇ ᗪᗩᗷEI 💕 Ich weiss noch als ich schwanger war und mir suggeriert wurde ich müsste mich schonmal um ein Kitaplatz kümmern… vielleicht lag es daran dass ich auf einer Wüsteninsel großgeworden bin und die meiste Zeit meiner frühen Kindheit am Strand mit meiner Familie verbracht habe, das es sich für mich seltsam anfühlte dieses kleine Wunder gleich in die Obhut einer fremden Institution zu geben. Ich konnte von zuhause arbeiten- bin es als selbstständige nicht anders gewohnt- und wir arbeiten beide viel, damit wir uns Elternzeiten nehmen können. Es gab eine Zeit, da wurde mir alles irgendwie zu viel, und wir schauten uns mehrere Kitas an, und vielleicht hat es mich schon etwas entlastet zu wissen das es diese Möglichkeit gibt, doch letztendlich gingen wir diesen Schritt bislang nie… Und ja es hat vor und Nachteile. Wir haben morgens keinen Stress und Emil-Ocean kann spielen, er bekommt alles mit was wir machen, ist überall dabei, verbringt Zeit mit Menschen von allen unterschiedlichen Altersklassen, männlich, weiblich, und tendiert dazu sich immer mit etwas älteren Kindern am besten zu verstehen (weil er von Ihnen am meisten lernen kann, mehr als von gleichaltrigen). Die Nachteile sind, das es natürlich anstrengender ist, jeden Tag diesen Ablauf selber zu schaffen für die Kinder, momentan keine Zeit für mich, und keine wirkliche Entlastung zu haben um Dinge zu erledigen. Man gewöhnt sich daran das man sie irgendwie in den Haushalt einbindet. Und das Dorf würfelt man sich irgendwie zusammen, macht selber ein Programm für die Woche. Klar gibt es Tage wo ich denke: „wie soll ich das schaffen“… doch wenn ich sehe wie eng die Bindung zwischen den Geschwistern ist, wenn Emil-Ocean mich mal wieder mit einer super smarten Antwort überrascht weil er schon so viel über den Alltag versteht und so mitdenkt, oder wenn er morgens im Schlafanzug einfach ganz vertieft mit seinen Autos spielt und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann, bin ich doch sehr glücklich und stolz diesen Weg zu gehen. Ob wir uns irgendwann doch für einen Kindergarten entscheiden kann ich noch nicht sagen 🤷🏼‍♀️ Wie macht Ihr das? Seid Ihr zufrieden mit Eurer Lösung?

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Zuhause könnten sie ihre beiden Kinder aber nur betreuen, weil sie als Selbstständige natürlich deutlich flexibler sind, als Arbeitnehmer. „Wir haben morgens keinen Stress und Emil-Ocean kann spielen, er bekommt alles mit, was wir machen, ist überall dabei“, so Janni. Außerdem sei auch die Bindung zwischen den noch sehr kleinen Geschwistern dadurch extrem eng.
Viele ihrer Fans finden es nicht sonderlich erstrebenswert, die Kinder nicht in einen Kindergarten zu bringen sondern alleine zuhause zu betreuen. „Ein Kind gehört allein wegen der sozialen Kontakte in eine Kita“ oder „Ich würde es meinem Kind nicht nehmen wollen, einen Kindergarten besuchen zu können“, heißt es in zwei kritischen Kommentaren.

Allerdings gibt es auch positive Stimmen mancher Fans bezüglich dieser Entscheidung: „Das Kind ist bei der Familie am besten aufgehoben“, „Ganz genau so haben wir das für unsere Familie auch entschieden“ oder auch „Tolle Einstellung und ganz viel Respekt für das, was du da täglich leistest.“
Ob sich Janni und Peer doch irgendwann einmal für einen Kindergarten entscheiden, dazu könnten sie heute noch nichts sagen.