Seehofer-Tochter wird Politikerin, aber nicht bei der Union…

Horst Seehofer (72) und seine Töchter – eine ganz eigene Geschichte. Die Jüngste entstammt einer außerehelichen Affäre des Bundesinnenministers. Ihre Halbschwester geht jetzt selbst fremd, allerdings politisch. Susanne Seehofer (30) ist Mitglied einer Partei geworden und die steht der konservativen CSU ziemlich kontrastreich gegenüber.

Susanne Seehofer ist die jüngste, eheliche Tochter des Bundesinnenministers. Im Herbst 2020 heiratete sie den Unternehmer Christian Auer (53) in Ingolstadt. Wenig später machte sie ihren 72-jährigen Vater zum stolzen Opa.

Die Familiengeschichte rund um die jüngsten Seehofer-Töchter liest sich wie ein spannender Roman. Da ist zum einen die außereheliche Tochter Anna-Felicia (14), die einer Affäre des Ministers mit Rechtsanwältin Anette Fröhlich (46) entsprungen ist. Das Mädchen ist gerade 13 Jahre alt geworden. Sie ist ein talentiertes Nachwuchstalent im Eiskunstlauf. Durch ihre Geburt kam die vierjährige Affäre des Politikers ans Licht. Er brach die Beziehung anschließend ab und erklärte sich seiner Frau Karin (63) zugehörig. Das Mädchen hat wenig Kontakt zu ihrem konservativen Vater, der vor allem Unterhalt bezahlt.

Susanne hingegen ist die jüngste von drei Geschwistern, die Karin Seehofer zur Welt brachte. Susanne verliebte sich 2018 selbst in einen verheirateten Mann. Der gab die Ehe auf und entschied sich für die Tochter von Seehofer. 2020 heiratete das Paar. Wenige Wochen später erblickte das erste, gemeinsame Kind das Licht der Welt.

Nun tritt die 30-Jährige in die Fußstapfen ihres Vaters. Sie macht es allerdings etwas anders.

Susanne Seehofer ist der FDP beigetreten und distanziert sich damit von den politischen Zielen ihres Vaters. Und wie reagiert der Papa?

„Ich weiß von meiner Tochter seit langer Zeit, dass sie mit der FDP sympathisiert und auch schon einmal für die FDP in München kandidieren wollte“, gab Seehofer auf Rückfrage der „Augsburger Allgemeinen“ zu. Sie habe ihm bereits ein Foto geschickt, das ihm den Beitritt verdeutlicht hätte. Für ihn sei das „überhaupt kein Problem“. Die Familie pflege ein „sehr liberales, aufgeklärtes Klima“.

3 Kommentare

  1. Jede Ehefrau kann stolz und zufrieden sein, wenn der Ehemann es schafft fremd zu gehen – besser so als impotenten Ehemann zu haben. Kenne nur eine Frau die stolz von den Affären ihres Mannes rumerzählt hat. Sie hat sich überlegen gegenüber den Frauen gefühlt, weil sie den Mann für sich hatte.

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