Schwester der Katze in großer Sorge

Eigentlich könnte man annehmen, dass sich die Schwester von Daniela Katzenberger, Jenny Frankhauser, aktuell auf der Sonnenseite des Lebens befindet. Doch diese Annahme täuscht. Denn statt sich zum Beispiel an ihrer neuen Liebe zu erfreuen und das Leben in vollen Zügen zu genießen, drückt eine besondere Last auf ihren Schultern.


Während einer Fragerunde auf ihrem Instagram-Kanal mit 500.000 Followern, wird Jenny von einem Fan nach ihren Wünschen zu Weihnachten gefragt. Die Antwort auf diese Frage fällt nachdenklicher aus, als man wohl eigentlich vermuten könnte. „Der einzige Wunsch, den ich habe, ist, dass meine Oma nicht alleine sein muss an Weihnachten“, erklärt sie. Erst Ende 2019 starb der Großvater der ehemaligen „Dschungelcamp“-Teilnehmerin. Nun kommt noch die Infektionsgefahr durch das Coronavirus hinzu. Das erschwert die Planungen für das diesjährige Weihnachtsfest eben auch in Promikreisen und lässt ältere Leute eben einfach oft alleine. Ein Gedanke, der Jenny und auch der restlichen Familie das Herz zerbrechen dürfte.

Doch das ist nicht die einzige Sorge, mit der sich die 28-Jährige aktuell beschäftigt. Sie wünscht sich zu allem anderen auch, dass es ihrer Hündin Priscilla wieder besser geht. „Ihr ging’s die letzten Tage sehr, sehr schlecht. Ich habe nur nix gesagt, weil ich darüber nicht so reden möchte,“ offenbart die zweifache Hundebesitzerin sichtlich traurig.


Der Gesundheitszustand ihrer arthrosekranken elfjährigen Hündin sorgt für viel Aufregung bei Jenny. „Mich nimmt das Ganze mit der Priscilla sehr, sehr mit und das war auch mit ein Grund, warum es mir so extrem schlecht ging.“ Doch trotz all dieser Aufregung und den zahlreichen Baustellen in ihrem Leben, sieht die 28-Jährige auch ein kleines bisschen Licht am Horizont: „Das wird bald alles wieder gut. Positiv denken und weitermachen!“ Und damit hat sie einfach nur recht! Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zuletzt!

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