Schwangere Meghan: Palast gratuliert mit einer Anspielung

Herzogin Meghan und Prinz Harry, die in den USA leben, erwarten ihr zweites Kind. Der Buckingham Palast reagiert mit einem Statement. Dabei fällt ein Satz auf: Die Queen ist demnach „hocherfreut“ über den Nachwuchs. Trotzdem haben Harry und Meghan einen Fehler gemacht. Vielleicht war es auch Absicht…

Am Valentinstag verkündeten Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36), dass ihr Sohn Archie Mountbatten-Windsor (1) bald ein großer Bruder wird. Meghan ist schwanger und ihr Bauch ist schon deutlich sichtbar. Die Welt freut sich!

Auch die Queen ist „hocherfreut“, lässt der Palast mitteilen und wünscht der Familie Sussex das Beste. Doch über ein Detail ist man in London offenbar weniger erfreut.

„Die Queen, der Herzog von Edinburgh, der Prinz von Wales sowie die ganze Familie sind ‚hocherfreut‘ über die Neuigkeiten von Harry und Meghan und wünschen ihnen alles Gute“, heißt es im Statement des Palasts. Der Royal-Reporter Chris Ship fügt dem jedoch noch einen Nachsatz hinzu: „Die Familie wurde kurz vor der Veröffentlichung der Bekanntgabe informiert“.

In der britischen Zeitung „Daily Mail“ wird dieser Nachsatz gleich aufgegriffen und erklärt. „Die Sussexes hatten der Royal Family anscheinend ihre frohe Botschaft mitgeteilt, aber scheinbar nicht, dass sie dies bekannt geben würden. Die heutige Ankündigung überraschte die Palast-Mitarbeiter; kein Statement war vorbereitet“, schrieb Ships Kollegin Emily Andrews.

Derartige Überraschungen begrüßt man nicht am britischen Hof. Dass Ship die kurzfristige Kommunikation in seinem Twitter-Statement nannte, ist also kein Zufall.

Man kann jedoch auch davon ausgehen, dass Prinz Harry solch ein Fauxpas nicht aus Versehen passiert. Bereits bei der Ankündigung des Megxits am 8. Januar 2020 ist Ähnliches geschehen. Damals sollen Meghan und Harry den Palast 10 Minuten vor ihrer Instagram-Offenbarung über diesen Schritt informiert haben. Hintergrund: Die beiden hatten wochenlang zuvor das Gespräch gesucht und waren offenbar hingehalten worden. So jedenfalls wird es im Enthüllungsbuch „Finding Freedom“ geschildert.

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