Schock-Szene zeigt Meghans Tod – sie stirbt wie Diana

Diese Szenen schockieren die Welt: Zu sehen ist Herzogin Meghan (40), die bei einem Autounfall ums Leben kommt. Dann ein Schnitt und Prinz Harry (36) wacht auf. Es sollte nur ein Albtraum gewesen sein. Die makabren Bilder stammen aus dem neuen Film „Harry & Meghan: Escaping the Palace“ („Harry & Meghan: Flucht aus dem Palast“).

Vielen Royal-Fans geht das zu weit. Andere Zuschauer freuen sich über das dramatische Entertainment. Die Fernsehfilmreihe „Harry & Meghan: Flucht aus dem Palast“ startete vor wenigen Tagen auf dem amerikanischen Sender „Lifetime“. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Filmreihe auch in Deutschland aufschlägt.

Der Film-Auftakt beginnt mit einem regelrechten Skandal. Denn in der ersten Szene sieht man einen Autounfall und eine sterbende Herzogin Meghan (gespielt von Sydney Morton), die neben dem Wrack liegt. In der nächsten Szene wird klar, dass es sich nur um einen Traum von Prinz Harry (Jordan Dean) handelt. Dessen Frau steht ihm tröstend bei.

Der Film thematisiert eigentlich den Megxit und gfeift dabei viele reale Begebenheiten auf. Sogar das Interview mit Oprah Winfrey (67), in dem Harry und Meghan extreme Vorwürfe gegen den Palast aussprachen, wird nachgestellt.

Alle Szene sind so nah wie möglich der Realität nachempfunden, auch die Unfall-Szene. Dabei nahmen die Autoren sich den Todestag von Lady Diana (†36) zum Vorbild. Im Internet hagelt es dafür heftige Kritik. Viele Menschen finden es geschmacklos, dass die Filmemacher den tödlichen Unfall mit Meghan nachstellen. Vermutlich empfinden die echten Blaublüter die Szenen ebenso verstörend.

Insgesamt ist die Filmreihe bei den englischsprachigen Royal-Fans wenig beliebt. Die Königsfamilie wird kontrovers von verschiedenen Schauspielern dargestellt. Allerdings bemüht sich der Film nicht wie die Netflix-Ferie „The Crown“ um eine eher nüchterne Darstellung. Bei „Harry & Meghan: Flucht aus dem Palast“ stehen eher Dramatik und große Gefühle im Vordergrund. Die Kritiker bezeichnen den Film als „kitschig“.

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