Schock-Nachricht um Fürstin Charlène: Zusammenbruch und Krankenhaus

Ernste Nachrichten auf Südafrika! Wie schlecht steht es um die Fürstin wirklich? Charlène von Monaco (43) ist unerwartet zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden! Das bestätigte nun ihre Schwägerin Chantell Wittstock gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Welch ein Schock für die Königsfamilie in Monaco!

Gerade erst hatte Fürst Albert (63) dem „People“-Magazin erklärt, dass seine Frau möglicherweise noch im September die Heimreise antreten wolle. Seit Monaten befindet sich Charlène schon in Südafrika, weil sie auch gesundheitlichen Gründen nicht reisen kann.

Zuvor hatte die Fürstin selbst von einer möglichen Heimreise im Oktober gesprochen. „Aber das war vor dieser letzten Runde von Untersuchungen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir diesen Zeitrahmen etwas abkürzen können“, erklärte Albert zuletzt. Nun sei sie „bereit nach Hause zu kommen“, so der Monarch.

Doch nun kommt alles ganz anders. Es sei infolge ihrer andauernden HNO-Infektion zu Komplikationen gekommen, erklärte die Stiftung der Prinzessin. Am Mittwochabend sei sie schließlich zusammengebrochen. Daraufhin wurde die einstige Profischwimmerin mit einem Rettungswagen abgeholt und in das „Netcare Alberlito Hospital“ in Ballito eingeliefert.

Die Prinzessin hätte sich am 3. September einem weiteren Eingriff unterziehen sollen, erklärte der Palast in einer offiziellen Mitteilung und bestätigte den neuerlichen Zusammenbruch ebenfalls. Charlène werde bis auf weiteres in Südafrika betreut, „wo ihr medizinisches Team ihr geraten hat, nicht zu reisen, bis alle notwendigen Verfahren abgeschlossen sind“, hieß es weiter.

Welch eine bittere Wendung. Der neuerliche Zusammenbruch dürfte die Heimreise der Fürstin weiter nach hinten verschieben. Charlène hatte vor kurzem mitgeteilt, wie schwer es für sie sei, getrennt von ihrer Familie zu sein. „Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr“, sagte die Prinzessin von Monaco. Auch Prinz Albert hatte betont, dass seine Frau verzweifelt darum kämpfe, wieder heimreisen zu können.

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