Schock für Gräfin von Pfuel: Ihr schlimmster Albtraum ist wahr geworden

Der deutsche Adel ist zutiefst erschüttert. Nun bewahrheitet sich, was die Gräfin befürchtet hatte. Mit nur 26 Jahren starb Karl „Charly“ Bagusat, der Sohn von Stephanie Gräfin von Pfuel. Er wurde totgerast. Das Urteil für den Täter ist ein Schock.

Der tödliche Unfall ereignete sich bereits im März 2019. Charly war mitten in Berlin von einem Auto überfahren worden. Er war zu Fuß unterwegs. Ein Mercedes traf ihn aus einer Fahrtgeschwindigkeit von 80 km/h. Der Fahrer schaffte in der letzten Sekunde eine Bremsung auf etwa 67 km/h. Der Mann am Steuer überlebte, Charly nicht.

Der 25-jährige Fahrer des Todeswagens war vor Gericht gestellt worden. Am Mittwoch erhielt er seinen Urteilsspruch. Im Prozess erklärte der junge Berliner, er sei „kein passionierter Raser“. An jenem Schicksalstag hatte er es eilig und unterwegs liefen Dinge schief, die er erledigen wolle. Deshalb sei er „genervt und schnell“ unterwegs gewesen.

Als der Unfall passierte, sei ihm nicht bewusst gewesen, wie weit er den Wagen beschleunigt hatte. Eigentlich habe er nur Gas gegeben, um auf Linksabbiegerspur zu kommen. Der Fußgänger, den er überrollte, sei für ihn ganz plötzlich aufgetaucht.

Plötzlich muss auch die Todesnachricht für Stephanie Gräfin von Pfuel gewesen sein, die nun seit mehr als zwei Jahren um ihren Sohn trauert und auf das Urteil wartete.

Im Interview mit der Zeitschrift „Gala“ hatte sie vor kurzem darüber gesprochen, was sie sich von der Gerichtsverhandlung erhofft und was sie fürchtet: „Schlimm wäre für mich, wenn der Angeklagte mit einer Bewährungsstrafe davonkommen würde.“

Doch genau das sollte sich nun bewahrheiten. Am 25. August 2021 verurteilte das Berliner Amtsgericht den Todesfahrer wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten auf Bewährung. „Die Bewährungszeit umfasst 3 Jahre. Dem Angeklagten wurden 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit auferlegt. Darüber hinaus wurde der Angeklagte dem Grunde nach verurteilt Schmerzensgeld zu zahlen. Eine Höhe der Summe wurde bisher nicht festgelegt“, hieß es in der Pressemeldung des Gerichts.

Für die Gräfin sicherlich ein Schlag ins Gesicht.

2 Kommentare

  1. Warum wird hier in diesen Bericht nicht den Namen von dem Unfall Verursacher genannt und wie kann sich ein damals 23 jähriger einen über 455 PS starkes Auto leisten .
    Wie kommt ein Deutsches Gericht zu so einem Urteil ?

  2. Ist doch wie immer!
    Die Kanacken können machen was Sie wollen.
    Wie ich sehe, mit welchen Autos die hier durch die Gegend fahren, bekomme ich nur noch das Kotzen. Nie in ihrem Leben gearbeitet… Woher das Geld kommt, muss ich wohl nicht erzählen! Traurig, wie wenig ein Deutscher für die Regierung und Gerichte wert ist…

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