Schock der Woche: Model hingerichtet

Es klingt wie in einem schlechten Horrorfilm: Doch was Supermodel Rebecca Landrith jetzt widerfahren ist, erweist sich als bitterer Ernst.

Das lokale US-Nachrichtenportal „PhillyVoice“ berichtet aktuell, das der Leichnam der 47-Jährigen Frau bei Straßenarbeiten im Westen des US-Bundesstaates Pennsylvania gefunden wurde. Nach ersten Untersuchungen durch die zuständigen Behörden war schnell klar: die ehemalige Teilnehmerin des Miss-Manhattan-Wettbewerbs wies mehrere tödliche Schusswunden auf. So jedenfalls heißt es in dem dazugehörigen Polizeibericht, der der Öffentlichkeit in Teilen vorliegt.

Landrith konnte nur anhand ihrer Fingerabdrücke identifiziert werden, die überall am Fundort des Leichnams aufgenommen werden konnten. Das eigentlich aus Virginia stammende amerikanische Model wurde an der Seite einer Rampe der Bundesstraße Interstate 80 entdeckt. Sie hatte Schusswunden an Hals, Kopf, Brust und der Hand. Dies bestätigte jetzt auch der Gerichtsmediziner von Union County, Dominick Adamo.


Zu den genauen Umständen ihres Todes ist bisher allerdings noch nicht viel bekannt. Fest steht nur, dass ein Mann im Zusammenhang mit der Tat festgenommen wurde. Dabei soll es sich um den Tatverdächtigen Tracy Rollins Jr. gehandelt haben. Wie „PhillyVoice“ berichtet, soll in der Jacke der Toten ein Zettel mit seinem Namen darauf gefunden worden sein.


Der LKW-Fahrer, dessen Beziehung zu der Frau aktuell noch unklar ist, soll daraufhin im US-Bundesstaat Connecticut festgenommen worden sein und nun in Kürze wegen Mordes angeklagt werden.
Nach ersten Vernehmungen bestreitet der Mann jedoch Landrith überhaupt gekannt zu haben, sagte aber laut Polizei, er sei mit einer Frau durch Wisconsin, Illinois, Indiana, Ohio, New York und Pennsylvania gereist. Ob es sich dabei um die Tote handelt und ob sie ihm vielleicht einen falschen Namen genannt hat ist nach aktuellem Ermittlungsstand bisher noch unklar.

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