Sarah Lombardi von Fans attackiert

Die meisten Menschen mögen die sympathische Kölnerin gerne. Doch dass es auch Leute mit einer ganz anderen Meinung gibt, musste Sängerin Sarah Lombardi nun einmal mehr feststellen.

Aktuell verbringt die 27-Jährige mit Freund Julian Bücher und Söhnchen Alessio (aus der Ehe mit Pietro Lombardi) einen Traumurlaub auf den Malediven. Wie traumhaft dieser wirklich ist, zeigt ein Foto, das Sarah auf ihrem Instagram-Profil jetzt mit ihren Fans teilte.

Darauf zu sehen ist, wie sie mit Alessio auf einem Stand-Up-Paddle-Board durch das glasklare Wasser treibt. Dazu schreibt die hübsche Brünette: „Ich möchte dir die Welt zeigen. so unendlich dankbar, das hier erleben zu dürfen – die Menschen hier sind total herzlich und wir fühlen uns sehr wohl – genießen jeden Moment.“


Doch Moment, war da nicht etwas? Corona zum Beispiel? Und trotzdem hat Sarah gemeinsam mit ihren Lieben eine ewig lange Reise mitten in den indischen Ozean unternommen. Muss das wirklich sein? Viele ihrer Follower finden: Nein! Das geht gar nicht und beantworten ihren Post mit brutalen Kommentaren.

Und so muss die Künstlerin sich mit Kommentaren abfinden, die ihr sicherlich nicht unbedingt gefallen dürften.

Ein Follower schreibt unter das Bild beispielsweise: „Finde ich absolut egoistisch in einer Zeit wie dieser um die Welt zu reisen. Klar kann man sagen, wir unterstützen die Unternehmer vor Ort, aber sie kann ja Geld spenden und nicht sich und andere gefährden. Ganz klar eine Fehlentscheidung.“

Und ein anderer wiederum stimmt seinem Vorredner nur zu: „Mitten in einer Pandemie mal um die halbe Welt in ein Risikogebiet fliegen … Jedem das seine, allerdings sollte man als Influencer mit 1,5 Millionen Followern nicht vergessen, dass man auch eine gewisse Vorbildfunktion hat. Schade. Du raffst es echt nicht, Sarah!“

 

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The biggest challenge in life is being yourself, in a world trying to make you like everyone else ▪️

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Und damit haben die Fans ja auch irgendwie recht. Grade sie sollte ein Vorbild sein. Ob da jedoch eine derartige Reise zu besagten Zeiten dazugehört, sei mal dahingestellt.