Sarah Lombardi: Überraschende Trennungsbeichte

Es ist kaum zu glauben: In der WDR-Talkrunde „Kölner Treff“ sprach Sängerin Sarah Lombardi (27) offen darüber, wie hart die Trennung von Ex-Mann Pietro Lombardi (28) vor rund vier Jahren wirklich war.

Die beiden lernten sich bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ kennen und lieben. Sie gehörten zu den absoluten Traumpaaren der deutschen Promiszene – bis Sarah Pietro 2016 mit ihrer Jugendliebe betrogen haben soll. Die Trennung folgte auf den Fuß und zog ein echtes Tränendrama nach sich. Nur wegen Söhnchen Alessio (5) haben sich die beiden am Ende dann doch zusammengerissen und meistern die Herausforderungen so gut es geht als Eltern.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

🤫 _ _ _📸 by @lenn | werbung

Ein Beitrag geteilt von Sarah lombardi (@sarellax3) am

„Ich glaube, dass wir das echt richtig gut hinbekommen haben. Wir leben ja beide in Köln, dadurch ist es natürlich auch einfacher. Wir versuchen uns immer mit dem Zeitmanagement so zu arrangieren, dass es funktioniert. Natürlich gibt es keine konkrete Regelung und Tage, weil unser Job das nicht zulässt. Manchmal bin ich eine Woche weg und komme dann erst wieder, aber wir sprechen uns da extrem viel ab“, verrät Sarah im Gespräch.

Doch man kann vermuten, dass dies nicht immer so reibungslos und harmonisch ablief. Die Trennung von Pietro ist für Sarah bis heute ein sehr sensibles Thema, denn so etwas hat sie auch schon bei ihren eigenen Eltern erleben müssen. „Die haben sich auch getrennt und da gab es ganz viel Krieg und Streit“, erinnerte sich die 27-Jährige und wirkt nach wie vor geschockt.

„Den gab es bei uns auch. Ich glaube, den gibt’s immer“, resümiert sie die Zeit der Trennung.

Dennoch versicherte die Sängerin, dass sie und Pietro inzwischen gute Freunde sind und sich gut verstehen. Auch hofft sie, dass Alessio eines Tages dankbar dafür sein wird und davon für sich selbst etwas mitnehmen kann. Wünschenswert für den kleinen Jungen wäre dies in jedem Falle, denn die eigene Familie geht ja nun mal bekanntlich wirklich über alles.